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Social Media News 07/2024

Marketing Team

Lomavis
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July 7, 2024

Social Media News im Juli 2024

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Es ist wieder einmal ein Monat um und wir haben fĂŒr euch, wie immer, die spannendsten Entwicklungen der Social Media Welt  zusammengefasst. Also, aufgepasst und los gelesen!

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LinkedIn

 

LinkedIn hat sein Dashboard fĂŒr Unternehmensseiten erneuert, um das Wachstum und die Content-Kreation zu fördern. Das Update bietet Administratoren erweiterte Funktionen zur besseren Verwaltung und Analyse von Inhalten. Neue Metriken wie Unique Views und AI Labels fĂŒr Posts sowie die Möglichkeit, BeitrĂ€ge von Gruppenmitgliedern zu sponsern, sind enthalten.

Das Dashboard ermöglicht ĂŒber eine ĂŒbersichtliche Navigation das Erstellen und Verwalten von BeitrĂ€gen, Events, Jobs, gesponserten BeitrĂ€gen, Newslettern, Produkt- und Serviceseiten. Besonders die „Aktionen des Tages“ sollen das Engagement erhöhen, indem sie Administratoren dazu ermutigen, populĂ€re BeitrĂ€ge zu teilen oder anderen Unternehmensseiten zu folgen.

 

  • FĂŒr zunĂ€chst nur ausgewĂ€hlte Nutzer soll ein vertikaler Video-Feed im TikTok-Stil verfĂŒgbar sein. Der Feed bietet verschiedene Interaktionsmöglichkeiten und die Funktion „See More“. Der Test begann im MĂ€rz und wird nun schrittweise ausgerollt. Der Feed erinnert stark an TikTok, YouTube Shorts und Instagram Reels, mit einem scrollbaren 9:16-Vollbildformat.
    Dieses Feature könnte LinkedIn helfen, die Verweildauer der Nutzer zu erhöhen und bietet eine neue Plattform fĂŒr Werbeanzeigen. Die EinfĂŒhrung des Video-Feeds könnte LinkedIn weiter von einer reinen Business-Plattform zu einer umfassenderen Social-Media-Plattform entwickeln.

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  • LinkedIn fĂŒhrt Wire-Programm und Accelerate ein. Angesichts eines 45%igen Anstiegs der Video-Uploads testet LinkedIn das Wire-Programm, das In-Stream-Videoanzeigen neben Inhalten vertrauenswĂŒrdiger Publisher ermöglicht.
    Das Accelerate-Tool bietet KI-gestĂŒtzte Kampagnenerstellung und -optimierung. Mit Microsoft Designer können Marketer ansprechende Werbemittel gestalten und Zielgruppen gezielt ansprechen. Eine neue KI-Marketing-Assistenz unterstĂŒtzt bei der Kampagnenerstellung, was die Effizienz steigert und die Kosten pro Akquisition senkt.

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  • Aufgrund des Digital Services Act (DSA), hat LinkedIn das gezielte Werben basierend auf Daten aus LinkedIn-Gruppen in der EU eingestellt.
    LinkedIn entfernt die Funktion zur Erstellung von Werbezielgruppen basierend auf Gruppenmitgliedschaftsdaten, um gezielte Anzeigen basierend auf speziellen Datenkategorien zu verhindern. Werbetreibende verlieren dadurch eine wichtige Quelle fĂŒr gezielte Werbung.
    Alternative Werbeoptionen auf LinkedIn umfassen Thought Leader Ads und das Wire-Programm fĂŒr In-Stream-Videoanzeigen neben vertrauenswĂŒrdigen Publisher-Inhalten.
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  • Neue Funktionen fĂŒr Newsletter stehen jetzt allen Mitgliedern zur VerfĂŒgung. Zu diesen neuen Features gehören:
    ·     KI-Bildgenerierung: Mit dem Microsoft Designer Tool können Nutzer Titelbilder erstellen und aus Vorlagen wÀhlen.
    ·     Integration von Unternehmensseiten: Autoren können Profile von Seiten und Mitgliedern direkt im Newsletter einbetten.
    ·     Optimierte Einbettungen und Link Preview: Erleichtern das Teilen von Inhalten.
    ·     Neues Design: Kommentare werden jetzt neben dem Newsletter angezeigt, Àhnlich wie bei YouTube.
    ·     Reichweiten-Push: Abonnenten erhalten Benachrichtigungen bei neuen Ausgaben, und Follower werden zum Abonnieren eingeladen.

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Instagram

Instagram testet derzeit ein neues Werbeformat, das Nutzer nicht ĂŒberspringen können. Diese "unskippable Ads" zeigen einen Countdown Timer an, der die User daran hindert, weiterzublĂ€ttern, bis sie die Werbung vollstĂ€ndig gesehen haben. Diese Änderung könnte die Art und Weise, wie Werbung auf der Plattform konsumiert wird, erheblich beeinflussen.
Informationen darĂŒber, wo in der App diese Werbeunterbrechungen angezeigt werden und ob der Test global durchgefĂŒhrt wird, sind noch nicht verfĂŒgbar.
Das neue Werbeformat wĂŒrde bedeuten, dass Nutzer gezwungen sind, die Werbung fĂŒr eine bestimmte Zeit anzusehen, bevor sie wieder zu ihren Inhalten zurĂŒckkehren können.

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  • Ein neues Feature soll es Creatorn und Unternehmen ermöglichen, Leads direkt in der App zu sammeln und zu verwalten. Das Lead Tool erlaubt das Einsammeln und Kategorisieren von Leads aus Kampagnen heraus. Nutzer können Leads Ă€hnlich wie Nachrichten behandeln und sie in verschiedenen Vertriebsstadien einordnen, wie etwa "Not contacted", "Contacted", "Converted" oder "Not interested". Das Feature ist derzeit experimentell verfĂŒgbar und ermöglicht eine Sichtbarkeit der Leads fĂŒr 90 Tage nach Generierung.

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  • Nun ist das Teilen von Bildern in unterschiedlichen Formaten innerhalb eines Karussell-Posts möglich. Diese neue Funktion erlaubt Usern, Bilder im Portrait-, Quadrat- oder Originalformat zu posten, ohne sie zuschneiden zu mĂŒssen. Dies erleichtert das Posten von Bildern mit verschiedenen Formaten in einem einzigen Karussell und erspart die Nutzung von Drittanbieter-Apps. ZusĂ€tzlich wurde der Posting-Prozess fĂŒr Karussells optimiert, sodass die Option, mehrere Bilder zu wĂ€hlen, direkt verfĂŒgbar ist.
    Neben diesen Neuerungen testet Instagram die Erweiterung der Karussells auf bis zu 20 Fotos oder Videos und erlaubt die Markierung einzelner Elemente in den Kommentaren. Diese Funktionen zielen darauf ab, die Benutzerfreundlichkeit und Personalisierung der Inhalte zu verbessern.

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  • Instagram testet eine neue Funktion, die es Nutzern ermöglicht, in ihren Feed-Posts mit einem Icon auf Story Highlights in ihrem Profil zu verweisen. Diese Icons erscheinen in der linken unteren Ecke der Posts und leiten interessierte User zu Ă€hnlichem Content oder bieten zusĂ€tzliche Informationen zu spezifischen Themen. Diese Neuerung könnte dazu beitragen, verschiedene Content-Formate auf der Plattform besser zu verknĂŒpfen und mehr Besucher auf Profile zu lenken. Instagram hat in den letzten Monaten auch andere Updates fĂŒr Story Highlights getestet, darunter ein Redesign und die Möglichkeit, Stories der letzten sieben Tage in einem separaten Highlightnamens "Lately" zu speichern.

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  • KĂŒrzlich wurden neue Funktionen fĂŒr Broadcast Channels eingefĂŒhrt, die speziell fĂŒr Creator entwickelt wurden, um die Interaktion mit ihren Fans zu verbessern: Exklusive Live Streams fĂŒr Channel-Mitglieder ermöglichen es Creatorn, spezielle Live-Streams nur fĂŒr ihre Channel-Mitglieder anzubieten, um eine intensivere Interaktion zu fördern. Personalisierte Themes erlauben es Creatorn, individuelle Bilder als Theme fĂŒr ihren Broadcast Channel zu verwenden, um die visuelle Gestaltung nach eigenen Vorstellungen anzupassen. Emoji-Moderation gibt Creatorn die Kontrolle darĂŒber, welche Emojis in ihrem Channel verwendet werden dĂŒrfen, um eine sichere und markengerechte Interaktion zu gewĂ€hrleisten. QR Codes unterstĂŒtzen das Wachstum der Community, indem Creator QR Codes bei Veranstaltungen nutzen können, um neue Mitglieder direkt zu ihrem Channel zu fĂŒhren.
    Diese neuen Features sollen Creatorn helfen, ihre MarkenidentitĂ€t zu stĂ€rken, die Bindung zu ihren Followern zu vertiefen und ihre Reichweite effektiv zu erweitern, insbesondere fĂŒr Marketingzwecke auf Instagram.
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  • Gerade im Test befindet sich eine neue Funktion fĂŒr Karussell-Posts, die es Nutzern ermöglicht, TextĂŒberlagerungen direkt auf einzelnen Bildern hinzuzufĂŒgen. Diese Option erlaubt es Usern, Beschriftungen direkt im Karussell-Composer einzufĂŒgen. Diese Funktion könnte besonders nĂŒtzlich sein fĂŒr ErklĂ€rungen, Anleitungen und informative Inhalte, da sie die Notwendigkeit externer Bildbearbeitungs-Apps reduziert und die Content-Erstellung auf Instagram effizienter gestaltet.
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  • Der beliebte „Du bist dran“-Sticker, auch bekannt als „Add Yours“, wird nun auf Direct Messages (DMs) erweitert. Dieses Feature, das seit 2021 in den Stories verfĂŒgbar ist, ermöglicht Nutzern eine interaktive Kommunikation, indem sie auf Fragen mit Foto- oder Video-Antworten reagieren können. Die Erweiterung in die DMs verspricht, die Interaktion und KreativitĂ€t auf der Plattform weiter zu steigern, indem sie Nutzern auch in privaten Nachrichten eine unterhaltsame Möglichkeit bietet, miteinander zu kommunizieren.

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  • Instagram bekrĂ€ftigt seine Strategie, sich auf kurze Videoinhalte zu konzentrieren und plant keine EinfĂŒhrung lĂ€ngerer Formate. Die Plattform setzt weiterhin auf die Vorliebe der Nutzer fĂŒr schnell konsumierbaren Content. Dies steht im Einklang mit dem Trend hin zu kurzen, prĂ€gnanten Videos, die hohe Engagement-Raten bieten und ideal fĂŒr die heutige schnelllebige Gesellschaft sind.
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  • Instagram fĂŒhrt neue Funktionen ein, um die Nutzung von Reels weiter zu optimieren. Erstmals können Creator ihre Kurzvideos als Trial Reels an Nicht-Follower ausspielen, wobei die Performance Insights ihnen helfen können, die Reichweite zu erhöhen. Diese Funktion ermöglicht es, Reels gezielt einem breiteren Publikum zu prĂ€sentieren, ohne dass die Nutzer erkennen, dass es sich um ein Testvideo handelt. Gleichzeitig testet Instagram die Möglichkeit, Reels Drafts ĂŒber Direktnachrichten an Freunde zu teilen, um Feedback vor der Veröffentlichung zu erhalten. Diese Funktionen befinden sich derzeit noch in der Testphase und sind nicht fĂŒr alle Nutzer verfĂŒgbar.
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  • Instagram und WhatsApp könnten bald eine Cross-Posting-Funktion fĂŒr Stories einfĂŒhren, die es Nutzern ermöglicht, Inhalte zwischen den Plattformen zu teilen. Die Funktion könnte die Reichweite von Stories erheblich vergrĂ¶ĂŸern, bietet aber noch Herausforderungen wie die fehlende UnterstĂŒtzung fĂŒr Musik in WhatsApp Stories. Dennoch könnte das Feature besonders fĂŒr Unternehmen von Vorteil sein, um ihre Inhalte effektiv zu verbreiten und eine breitere Zielgruppe zu erreichen.
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  • Eine neue Prompt-Option fĂŒr Feed Posts und Reels befindet sich im Test, die darauf abzielt, das Engagement der Nutzer zu steigern. Diese Funktion ermöglicht es Nutzern, beim Erstellen der Caption eine benutzerdefinierte Aufforderung hinzuzufĂŒgen, die dann ganz oben in den Kommentaren zusammen mit den Antworten angezeigt wird. Ähnlich wie Umfragen kann diese Eingabeaufforderung nach der Veröffentlichung nicht mehr bearbeitet werden. Die Funktion wird derzeit von Instagram-Experten und anderen Usern getestet, um die Interaktionsmöglichkeiten auf der Plattform weiter zu verbessern.

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  • Instagram testet derzeit eine neue Funktion namens Quick Snaps, die es Nutzern ermöglicht, Fotos mit anderen Nutzern zu teilen, die sich nach einmaligem Ansehen automatisch löschen. Die Funktion wurde ursprĂŒnglich als "Quick Snap" im Sommer 2023 entdeckt und nun unter dem Namen "Peek" weiterentwickelt. Nutzer können diese Snaps mit allen Followern, engen Freunden oder individuell teilen, wobei die Bilder nach dem ersten Betrachten automatisch verschwinden. Die Funktion zielt darauf ab, das private Teilen innerhalb der App noch attraktiver zu gestalten und trĂ€gt zur erhöhten PrivatsphĂ€re der Nutzer bei.

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  • Meta ermöglicht nun das Cross-Posting von Instagram-Posts und Karussells direkt auf Threads, ohne dass eine Vorschau erforderlich ist. Dies fördert die Integration der Plattformen innerhalb des Meta-Ökosystems.

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  • Ein neues Feature zur Vereinfachung der Creator-Suche fĂŒr Werbetreibende und Social Media Manager befindet sich im Test. Über ein Overlay namens Creator Insights können Nutzer umfassende Statistiken zu Creatorn einsehen, darunter die Anzahl der Follower und Engagement-Raten der letzten 30 Tage. Zudem gibt es CTA-Buttons, mit denen direkt Kooperationen initiiert oder Ă€hnliche Creator gesucht werden können. Dieses Feature ist vorerst möglicherweise nur fĂŒr Business Accounts zugĂ€nglich und könnte eng mit dem Creator Marketplace von Instagram verbunden sein, der bereits seit 2022 existiert und Marken ermöglicht, gezielt nach passenden Creatorn fĂŒr Kooperationen zu suchen.

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  • Instagram ermutigt Creator, ihre Posts vermehrt per Direktnachricht zu teilen, um die Sichtbarkeit ihrer Inhalte zu steigern. Diese Strategie wurde durch eine Benachrichtigung der Plattform an die Nutzer gefördert. Obwohl das Teilen der eigenen BeitrĂ€ge keinen direkten Einfluss auf die Send Rate hat, könnte es dennoch dazu beitragen, mehr Aufmerksamkeit zu generieren. Creator sollten jedoch darauf achten, dass eine ĂŒbermĂ€ĂŸige Anzahl von Nachrichten ihre Follower abschrecken könnte.

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  • Instagram hat eine neue Funktion eingefĂŒhrt, die es Usern ermöglicht, Musik zu Carousel Posts hinzuzufĂŒgen, die sowohl Fotos als auch Videos enthalten. Diese Erweiterung bietet mehr kreative Möglichkeiten und InteraktivitĂ€t fĂŒr Instagram-BeitrĂ€ge, die durch Wischen oder Klicken betrachtet werden können.

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  • Eine weitere neue Funktion ermöglicht es Nutzern, auch nachtrĂ€glich Kooperationspartner zu ihren Reels hinzuzufĂŒgen. Diese Erweiterung soll die Verbindungen zwischen den Usern stĂ€rken. Bis zu drei Accounts können als Mitwirkende markiert werden, was die Reichweite und Sichtbarkeit der Collaborations erhöht.

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  • Ein neues Updates fĂŒr das Format Notes, beinhaltet u.a. die Möglichkeit, temporĂ€r Videos anstelle von Profilbildern zu verwenden. Dies soll die InteraktivitĂ€t und Dynamik der Profile erhöhen. Zudem gibt es ein Easter Egg fĂŒr GeburtstagsgrĂŒĂŸe, das bei der Verwendung von Phrasen wie "Happy Birthday" Konfetti in der App auslöst.

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  • Ein anderes neues Feature ermöglicht Creatorn, Live-Streams exklusiv fĂŒr ihre engen Freunde zu starten. Dieses Update unterstreicht Instagrams Bestreben, persönliche Verbindungen zu stĂ€rken und interaktive Formate zu fördern.

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  • Instagram testet derzeit die Funktion "Shared Access", die es Nutzern erlaubt, bis zu drei Personen einzuladen, um ihr Konto zu verwalten, ohne das Passwort teilen zu mĂŒssen. Diese Personen können BeitrĂ€ge veröffentlichen, Nachrichten bearbeiten, jedoch keine grundlegenden KontoĂ€nderungen wie Löschungen oder NamensĂ€nderungen vornehmen. Der Zugriff kann vom Account-Inhaber jederzeit ĂŒberwacht und widerrufen werden. Das Feature befindet sich noch in der Testphase, ein offizielles Roll-out-Datum steht noch nicht fest.

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TikTok

TikTok hat begonnen, lĂ€ngere Videos zuzulassen und fĂŒhrt in diesem Zusammenhang Mid-Roll Ads ein, die in Videos ab einer Minute Laufzeit erscheinen und ĂŒbersprungen werden können. Dies bietet neue Einnahmemöglichkeiten fĂŒr Marken und Creator, stĂ¶ĂŸt jedoch bei Nutzern, die kĂŒrzere Inhalte bevorzugen, auf Kritik.
Mid-Roll Ads sind bereits von YouTube bekannt, wo Creators zwar Platzierungsoptionen, aber weniger Kontrolle ĂŒber die Art der Werbung haben. TikToks Nutzer empfinden die neuen Mid-Roll Ads möglicherweise als störend, auch wenn die Ads ĂŒberspringbar sind.
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  • TikTok testet Streaks, ein neues Feature, das an Snapchat und BeReal erinnert und die Nutzerinteraktion fördern soll. Ein Flammensymbol in den DMs zeigt an, wie viele Tage in Folge Nutzer miteinander kommuniziert haben. Ein Streak startet nach drei aufeinanderfolgenden Tagen der Kommunikation und erfordert tĂ€gliche Nachrichten, zur Aufrechterhaltung.
    Gleichzeitig hat TikTok das TikTok Studio eingefĂŒhrt, eine Plattform fĂŒr Creator, die Tools zur Content-Erstellung, -Bearbeitung und-Analyse bietet. Die Betaversion ist fĂŒr einige Android-Nutzer verfĂŒgbar und wird bald fĂŒr mehr Nutzer und Apple-Nutzer freigeschaltet.
    Diese Maßnahmen unterstreichen TikToks Fokus auf die Förderung der Creator Economy und die VerstĂ€rkung der Nutzerinteraktion, Ă€hnlich wie bei anderen Social-Media-Plattformen, die ebenfalls neue Interaktionsfunktionen einfĂŒhren.
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  • TikTok erweitert seine Sticker-Auswahl und ermöglicht nun auch iOS-Nutzern die Nutzung von Location Stickern, die zuvor nur fĂŒr Android verfĂŒgbar waren. Der Sticker ist bisher auf Text-Posts beschrĂ€nkt und gestattet es den Nutzern, ihren aktuellen Standort in ihren BeitrĂ€gen zu markieren.
    Sticker sind eine beliebte Funktion auf TikTok, die es den Nutzern ermöglicht, Inhalte zu personalisieren und das Engagement zu steigern. Neben Location Stickern gibt es bereits Sticker zum Markieren anderer User, Umfrage-Sticker, "Du bist dran"-Sticker und mehr. TikTok-Nutzer können auch eigene Sticker erstellen, entweder durch die Umwandlung eigener Fotos oder durch Generierung aus TikTok-Videos, was die kreativen Möglichkeiten erweitert.
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  • Jetzt funktioniert auch das EinfĂŒgen von Web Links in Videos, was neue Chancen fĂŒr Creator und Businesses eröffnet. Diese Funktion ist besonders relevant in der EU, wo der TikTok Shop derzeit nicht verfĂŒgbar ist, und bietet eine Möglichkeit, potenzielle Kunden auf externe Webseiten zu leiten.
    TikTok erlaubt inzwischen mehr Accounts, Produkt-Links in ihren Videos zu integrieren, wenn sie bereits einen TikTok Shop haben. Dies erleichtert den Shopping-Prozess, indem Nutzer direkt zu weiteren Produktinformationen auf der Website geleitet werden. ZusÀtzlich testet TikTok nun Web Links in Videos, die externe Verlinkungen ermöglichen.
    FĂŒr Unternehmen in der EU, die keinen Zugang zum TikTok Shop haben, könnte diese Funktion besonders vorteilhaft sein. Sie ermöglicht es, auf Produkte und Inhalte außerhalb von TikTok zu verweisen. Es ist jedoch noch unklar, welche EinschrĂ€nkungen bei der Einbettung von Web Links gelten und ob Verlinkungen zu Produktseiten möglich sind.
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  • TikTok hat KI-generierte Avatare und mehrsprachige Übersetzungsfunktionen fĂŒr Werbeinhalte eingefĂŒhrt. Diese Tools sollen Marken helfen, Sprachbarrieren zu ĂŒberwinden und Inhalte menschlicher wirken zulassen. Nutzer können anpassbare Avatare erstellen und Inhalte in ĂŒber 10 Sprachen synchronisieren. TikTok sorgt fĂŒr Transparenz durch die Kennzeichnung von KI-Inhalten und gibt Creatorn Kontrolle ĂŒber die Verwendung ihrer Avatare.
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  • TikTok hat zwei neue Social Media Apps: Whee und Butterflies. Whee ist eine Foto-Sharing-App, die an Instagram und BeReal erinnert. Nutzer können Fotos exklusiv mit Freunden und Familie teilen. Die App bietet die Möglichkeit, Bilder mit Filtern zu versehen und hat eine Like- und Kommentarfunktion. Whee ist bereits in einigen LĂ€ndern verfĂŒgbar und könnte bald auch in Deutschland erhĂ€ltlich sein. Allerdings werden die gesammelten Daten nicht verschlĂŒsselt.
    Butterflies hingegen kombiniert Social Media mit AI-Personas. Nutzer können AI-Avatare erstellen, die selbststĂ€ndig Inhalte teilen und Nachrichten schreiben. Die App soll neue Interaktionsmuster fördern und ist derzeit kostenfrei nutzbar, wobei eine Monetarisierung durch Abonnements geplant ist. Sicherheitsmaßnahmen sind notwendig, um Missbrauch zu verhindern.
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  • Eine neue Standortseite erlaubt es Nutzern, Orte zu entdecken. Die Seiten sind in Kategorien wie Essen & Trinken, Hotels und Shopping unterteilt, und zeigen relevante Videos zu diesen Orten. Nutzer können ĂŒber eine integrierte Karte, die mit Apple Maps verbunden ist, GeschĂ€fte und Lokale in ihrer Umgebung erkunden, die in TikTok-Videos markiert wurden. Diese Funktion Ă€hnelt stark Yelp und soll TikTok als Informationsquelle fĂŒr lokale AktivitĂ€ten stĂ€rken. Sie zeigt auch den wachsenden Einfluss von Plattformen wie TikTok in der Informationsbeschaffung, insbesondere unter jĂŒngeren Nutzern.

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Meta

Meta bietet jetzt eine 14-tĂ€gige Testphase fĂŒr ihr Abonnementprogramm Meta Verified an, das normalerweise 11,99 US-Dollar pro Monat kostet (ĂŒber die App 14,99 US-Dollar). Das Programm richtet sich vor allem an Creator und Unternehmen und bietet einen blauen Verifizierungshaken sowie andere Vorteile wie erhöhte Sichtbarkeit, spezielle Sticker fĂŒr Stories und Reels sowie einen dedizierten Customer Support. Neu ist die Geld-zurĂŒck-Garantie bei Unzufriedenheit, was Meta Verified fĂŒr mehr Nutzer attraktiv machen könnte.

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  • Meta erweitert die Integration ihrer Plattformen durch eine neue Funktion, die es Instagram-Nutzer ermöglicht, ihre BeitrĂ€ge automatisch auf Threads zu teilen. Diese Cross-Posting-Möglichkeit ist Teil der Strategie, Inhalte nahtlos ĂŒber verschiedene Meta-Apps zu verbreiten. Threads selbst wĂ€chst als Plattform mit ĂŒber 150 Millionen monatlich aktiven Nutzer und bietet Funktionen wie einen speziellen Tags fĂŒr die Beitragsdauer. Die neue Funktion birgt Potenzial zur Steigerung der Reichweite von Instagram-BeitrĂ€gen, erfordert aber möglicherweise Anpassungen der Hashtags fĂŒr optimale Ergebnisse auf beiden Plattformen.
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  • Meta experimentiert derzeit mit einem neuen Feature auf Threads, das Posts einfĂŒhrt, die nach 24 Stunden automatisch verschwinden, Ă€hnlich wie Instagram Stories. Diese temporĂ€ren BeitrĂ€ge sollen dazu dienen, kurzfristige Inhalte wie aktuelle Ereignisse oder spontane Gedanken zu teilen, ohne dass sie dauerhaft im Profil verbleiben. Die Integration dieser neuen temporĂ€ren Posts steht jedoch noch aus.
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  • Meta kĂŒndigt die EinfĂŒhrung von KI-Avataren auf Instagram an, die ĂŒber das Meta AI Studio von Creatorn erstellt werden können. Diese Chatbots sollen die Interaktion auf der Plattform revolutionieren und starten zunĂ€chst mit Tests in den USA. CEO Mark Zuckerberg enthĂŒllte in einem Interview, dass Creator AI Agent-Versionen von sich selbst erstellen können, um mit ihrer Community zu interagieren. Die KI-Avatare werden deutlich als solche gekennzeichnet sein, um den Nutzer eine transparente Erfahrung zu bieten. Zuckerberg betonte, dass die QualitĂ€t dieser KI-Avatare sich weiterentwickeln und an die BedĂŒrfnisse der Community anpassen wird.

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Threads

BeitrĂ€ge können nun durch Swipen Ă€hnlich wie bei Tinder bewertet werden. Diese Funktion ist nun fĂŒr alle User verfĂŒgbar. Durch das Swipen nach rechts signalisiert man Interesse an einem Beitrag, wĂ€hrend ein Swipe nach links zeigt, dass man nicht interessiert ist. Dies soll dazu dienen, den Algorithmus zu verbessern und relevantere Inhalte fĂŒr die User zu prĂ€sentieren. ZusĂ€tzlich können User jetzt auch Trendthemen in ihrem Feed und der Suche entdecken, was die Plattform fĂŒr die Nutzer attraktiver macht.
  • Threads könnte bald klassische Hashtags einfĂŒhren, wie sie von anderen Plattformen bekannt sind. Diese Funktion wird derzeit getestet und könnte die Auffindbarkeit von BeitrĂ€gen verbessern. Zudem experimentiert Threads mit einem verbesserten Post Composer, der direkt im Profil zugĂ€nglich sein könnte, um die Erstellung von Posts zu erleichtern.
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  • Mit dem offiziellen Launch der Threads API, können Inhalte ab sofort ĂŒber Third-Party-Apps auf der Plattform veröffentlicht und analysiert werden. Diese Neuerung richtet sich an Creator, Brands und Publisher, die damit ihre PrĂ€senz auf Threads skalieren können. Die API wurde bereits fĂŒr erste Posts genutzt und steht nun breitflĂ€chig zur VerfĂŒgung, nachdem sie zunĂ€chst Ende letzten Jahres eingefĂŒhrt wurde.
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  • Meta hat den Roll-out der Betaversion der Fediverse-Integration auf Threads in ĂŒber 100 LĂ€ndern angekĂŒndigt. Nutzer können nun Antworten von anderen Servern sehen und liken, wobei das direkte Antworten darauf noch nicht möglich ist. Die Integration des Activity Pub Protocols ermöglicht plattformĂŒbergreifende Interaktionen im Fediverse, was Meta als Schritt hin zu einer offeneren Plattform positioniert. ZukĂŒnftig plant Meta, das Folgen und Interagieren mit Threads-Profilen ĂŒber Plattformen wie Mastodon zu ermöglichen, um die Reichweite und Interaktionen weiter zu steigern.

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YouTube

YouTube fĂŒhrt fĂŒr alle berechtigten KanĂ€le die Möglichkeit ein, Posts zu veröffentlichen. Diese BeitrĂ€ge können Bilder, Videos, Texte, Umfragen oder Quiz enthalten und sollen das Engagement der Community fördern. Creator können Posts direkt ĂŒber das Plus-Symbol in der App oder das Kamera-Icon auf dem Desktop erstellen und verwalten. Ein spezieller "Posts Only Feed" wurde ebenfalls eingefĂŒhrt, um die Sichtbarkeit dieser BeitrĂ€ge zu erhöhen. Die Funktion ist jedoch nicht fĂŒr KanĂ€le mit Elternaufsicht oder speziell fĂŒr Kinder gekennzeichnete KanĂ€le verfĂŒgbar.

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  • YouTube testet derzeit Server-Side Ad Injections, eine Art von Werbeanzeigen, die direkt ins Video eingebaut werden und von Adblockern nicht erkannt werden können. Diese unĂŒberspringbaren Ads sollen die Einnahmen erhöhen und könnten Nutzer dazu bewegen, YouTube Premium zu abonnieren. DieTests sind noch in der Phase und stoßen bei vielen Nutzern auf Kritik wegen der unvermeidbaren Natur der Ads.

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  • YouTube fĂŒhrt Google Lens als neue Suchfunktion ein, die es Nutzern erlaubt, basierend auf Bildern relevante Videos zu finden. Das Feature ist derzeit in der Testphase und ermöglicht es den Nutzern, ĂŒber ein Lens-Icon in der App ein Bild aufzunehmen und damit nach passenden Inhalten auf der Plattform zu suchen. ZusĂ€tzlich experimentiert YouTube mit KI-generiertenZusammenfassungen von Live Chats und Kommentaren sowie mit QR-Codes fĂŒr KanĂ€le und benutzerdefinierten Effekten fĂŒr Shorts.

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  • Ein neues Feature gestattet es berechtigten Creators, bis zu drei Thumbnails ihrer Videos miteinander zu vergleichen. Dieses "Test and Compare" Feature erlaubt es, die Performance der Thumbnails zu analysieren und dasjenige auszuwĂ€hlen, das die höchste Watchtime generiert. Der Test ist fĂŒr Long-Form-Videos verfĂŒgbar und kann sowohl bei neuen als auch Ă€lteren Videos im YouTube Studio durchgefĂŒhrt werden. Creator können die Ergebnisse im Testbericht einsehen und das erfolgreichste Thumbnail wird fĂŒr das Video verwendet.

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Twitch

Ab dem 11. Juli erhöht Twitch die Preise fĂŒr Abonnements und Geschenke in ĂŒber 30 Regionen weltweit, darunter den USA, Neuseeland und verschiedenen europĂ€ischen LĂ€ndern. Diese Anpassung betrifft sowohl Streamer als auch Abonnenten, die per E-Mail benachrichtigt werden. Die neuen Preise fĂŒr Tier 1-Abonnements liegen beispielsweise in den USA bei 5,99 US-Dollar (zuvor 4,99 US-Dollar) und in Deutschland bei 4,99 Euro pro Monat. Streamer werden laut Twitch von den Mehreinnahmen profitieren, da sie weiterhin ihren Anteil am Umsatz (50-70%, je nach Plus-Programm-Tier) erhalten.

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  • Twitch testet die Integration von Videos in Stories mit ausgewĂ€hlten Partnern, um die Interaktion zwischen Creatorn und ihrer Community zu fördern. Diese Videos können bis zu einer Minute lang sein und ermöglichen es den Creatorn, die Sichtbarkeit der Stories nach einer Stunde, zwölf, 24 oder 48 Stunden automatisch enden zu lassen. Dieses Feature wird fĂŒr alle Partner und Affiliates verfĂŒgbar sein, die in den letzten 30 Tagen mindestens einen Stream von mindestens 45 Minuten Dauer hatten, mit Ausnahme der Nutzer in SĂŒdkorea.

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WhatsApp

Meta fĂŒhrt neue AI-Funktionen fĂŒr WhatsApp Business ein, darunter Ad-Kreationstools und Chat-UnterstĂŒtzung durch Meta AI. Unternehmen können nun auch das Meta Verified Badge erhalten, das ihre AuthentizitĂ€t bestĂ€tigt. Zudem bietet WhatsApp ein neues Tap-to-call Feature fĂŒr direkte Anrufe an.

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X

X testet derzeit eine neue Funktion, mit der Nutzer Premiumabonnements verschenken können, um potenziell ihre Abonnentenzahlen zu steigern. Diese Maßnahme folgt auf eine Phase, in der X an PopularitĂ€t eingebĂŒĂŸt hat, hauptsĂ€chlich aufgrund kontroverser Inhalte, aggressiver Moderation und einem schwierigen Umfeld fĂŒr Nutzer und Werbetreibende. Elon Musk's Vorschlag, dass neue Nutzer fĂŒr die Nutzung der Plattform bezahlen sollen, hat ebenfalls fĂŒr Aufsehen gesorgt.

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  • X hat begonnen, Likes mit der EinfĂŒhrung von Private Likes zu verbergen. Diese Änderung bedeutet, dass Nutzer nicht mehr sehen können, wer welche BeitrĂ€ge geliked hat, und der Like-Tab wird aus den Profilen entfernt. Die Initiative, die bereits als Option fĂŒr Premium-Abonnenten verfĂŒgbar war, wurde nun als Standard fĂŒr alle Nutzer umgesetzt. Die Entscheidung soll Unsicherheiten vermeiden, insbesondere bei kontroversen Inhalten, die hĂ€ufig auf der Plattform auftreten.

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BeReal

Die Social Media App BeReal wurde fĂŒr 500 Millionen Euro an den Games Publisher Voodoo verkauft. Die Plattform, bekannt fĂŒr ihre innovative Funktion, gleichzeitig Front- und RĂŒckkameraaufnahmen zu teilen, könnte bald Werbung integrieren, um profitabler zu werden. Voodoo plant, die spezifische Nutzerbasis von BeReal zu monetarisieren und die App zu einem fĂŒhrenden sozialen Netzwerk fĂŒr AuthentizitĂ€t auszubauen. Die Übernahme könnte zu VerĂ€nderungen in der App-Erfahrung fĂŒhren, was bei den Nutzern unterschiedliche Reaktionen hervorrufen könnte.

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Pinterest

Pinterest hat eine neue Funktion namens "BoardSharing" eingefĂŒhrt, die es Nutzern ermöglicht, Videos ihrer PinnwĂ€nde auf anderen sozialen Plattformen zu teilen. Diese Funktion soll die kreative Kuratierung der User hervorheben und ihnen neue Wege bieten, ihre Inspirationen und ihren Stil mit einem breiteren Publikum zu teilen. Die EinfĂŒhrung basiert auf Nutzerfeedback, das den Wunsch nach einfacherer Verbreitung von PinnwĂ€nden auf sozialen KanĂ€len Ă€ußerte.

Pinterest hat ĂŒber eine halbe Milliarde monatlich aktive Nutzer und mehr als 10 Milliarden erstellte PinnwĂ€nde. Diese neue Funktion wird besonders von der Generation Z geschĂ€tzt, die 40 Prozent der Pinterest-Nutzer ausmacht und aktiv am kreativen Austausch interessiert ist. Marken können von dieser Funktion profitieren, indem sie ihre Produkte attraktiver prĂ€sentieren und Cross-Plattform-Vernetzungen ermöglichen.

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Facebook

Meta erweitert den Zugang zu den Broadcast Channels auf Facebook und fĂŒgt neue Funktionen hinzu. Ab sofort können Seiten mit ĂŒber 10.000 Followern exklusive Inhalte teilen und von plattformĂŒbergreifenden Möglichkeiten profitieren.

Meta ermöglicht es, Nachrichten aus Instagram Broadcast Channels automatisch in Facebook Broadcast Channels zu teilen. Kanal-Manager können Posts exklusiv fĂŒr Channel-Mitglieder veröffentlichen, um Inhalte zu testen, bevor sie öffentlich zugĂ€nglich sind. Inhalte aus Broadcast Channeln können auch ĂŒber Facebook Stories mit speziellen Stickern geteilt werden.

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