
Marketing Team
Social Media lebt von Aktualität. Neue Angebote, Veranstaltungen, Stellenanzeigen, Unternehmensnews oder lokale Aktionen sollen schnell veröffentlicht werden. Gleichzeitig müssen alle Inhalte zur eigenen Marke passen und einen hohen Wiedererkennungswert haben.
Genau hier entsteht in vielen Unternehmen ein Spannungsfeld: Content soll schnell und flexibel entstehen, darf aber nicht jedes Mal völlig anders aussehen.
Besonders herausfordernd wird das, wenn mehrere Personen, Abteilungen oder Standorte an der Content-Erstellung beteiligt sind. Je mehr Beteiligte es gibt, desto schwieriger wird es, Vorgaben des Corporate Designs konsequent einzuhalten – ohne die Content-Produktion unnötig kompliziert zu machen.
Social Media Vorlagen und wiederverwendbare Overlays können dabei helfen. Sie schaffen einen gestalterischen Rahmen, ohne dass jeder Beitrag von Grund auf neu aufgebaut werden muss. Mit den Funktionen für Vorlagen und Overlays bietet Lomavis dafür zusätzliche Möglichkeiten direkt innerhalb der Social-Media-Arbeit.
Ein neuer Social-Media-Beitrag besteht nicht nur aus einem guten Text und einem passenden Bild. Auch die visuelle Gestaltung spielt eine wichtige Rolle.
Wo wird das Logo platziert? Welche Schrift wird verwendet? Welche Farben sind zulässig? Wie werden Überschriften dargestellt? Und wie sorgen Unternehmen dafür, dass ein Beitrag aus Hamburg genauso zur Marke passt wie ein Beitrag aus München?
Wer diese Entscheidungen bei jedem Beitrag erneut treffen muss, investiert viel Zeit in wiederkehrende Aufgaben. Arbeiten mehrere Personen an den Social-Media-Kanälen, entstehen zudem schnell unterschiedliche Interpretationen des Corporate Designs.
Die Lösung muss nicht darin bestehen, die Content-Erstellung stärker einzuschränken. Vielmehr geht es darum, wiederkehrende Arbeit sinnvoll vorzubereiten und klare gestalterische Leitplanken zu schaffen.
Social Media Vorlagen sind wiederverwendbare Ausgangspunkte für die Content-Erstellung. Anstatt bei jedem neuen Beitrag mit einer leeren Fläche zu beginnen, steht bereits eine vorbereitete Gestaltung zur Verfügung.
Das eignet sich beispielsweise für:
Der entscheidende Vorteil: Das grundlegende Erscheinungsbild muss nicht jedes Mal neu entwickelt werden. Texte, Bilder oder andere variable Inhalte können angepasst werden, während wichtige Bestandteile der Gestaltung wiederverwendet werden.
Mit der Vorlagen-Funktion in Lomavis können wiederkehrende Gestaltungen vorbereitet und anschließend für die weitere Content-Erstellung zur Verfügung gestellt werden.
Der Ablauf ist einfach:
Vorlage erstellen → bereitstellen → für neuen Content verwenden
Statt bei jedem Beitrag erneut über den vollständigen Aufbau nachzudenken, arbeitet das Team auf einer bereits vorbereiteten Grundlage weiter. Das ist besonders hilfreich, wenn mehrere Personen an der Social-Media-Kommunikation beteiligt sind oder verschiedene Standorte regelmäßig eigene Inhalte erstellen.
So schaffen Unternehmen einen einheitlichen gestalterischen Rahmen und vereinfachen gleichzeitig die tägliche Content-Produktion.
Nicht immer wird eine vollständige Vorlage benötigt. Häufig liegt bereits passendes Bildmaterial vor – beispielsweise ein Produktfoto, ein Veranstaltungsbild oder ein Motiv aus einem einzelnen Standort. Dieses soll lediglich schnell in den Markenauftritt des Unternehmens integriert werden.
Genau hier kommen Overlays ins Spiel. Ein Overlay legt wiederkehrende Gestaltungselemente über das verwendete Bild. Statt diese Elemente für jedes neue Motiv erneut aufzubauen, kann eine vorbereitete Overlay-Vorlage verwendet werden.
Dadurch eignet sich die Funktion besonders für Content, bei dem das Bild wechselt, bestimmte Bestandteile der Gestaltung aber gleich bleiben sollen.
In Lomavis können Overlay Vorlagen direkt im Creator erstellt, gespeichert und für neue Inhalte wiederverwendet werden.
Das Prinzip:
Overlay einmal erstellen → speichern → bereitstellen → auf neue Inhalte anwenden
Damit Nutzer nicht jedes Overlay selbst erstellen müssen, können Unternehmen eine Overlay Bibliothek aufbauen. Darin stehen bereits vorbereitete Overlays zur Verfügung, auf die Nutzer bei der Content Erstellung direkt zugreifen können.
Das vereinfacht den Einstieg und sorgt gleichzeitig dafür, dass häufig benötigte Gestaltungselemente zentral vorbereitet werden können. Statt jedes Design neu aufzubauen, wählen Nutzer einfach ein passendes Overlay aus der Bibliothek aus und kombinieren es mit ihrem eigenen Content.
Ob eine Vorlage oder ein Overlay sinnvoller ist, hängt vom Anwendungsfall ab.
Eine Vorlage eignet sich, wenn ein wiederkehrendes Beitragsformat als Ausgangspunkt für neuen Content dienen soll. Ein Overlay ist besonders praktisch, wenn individuelles Bildmaterial verwendet wird, bestimmte Gestaltungselemente darüber aber wiederkehrend eingesetzt werden sollen.
Ein Beispiel: Für regelmäßige Stellenanzeigen kann ein Unternehmen eine wiederverwendbare Vorlage bereitstellen. Soll dagegen ein individuelles Foto aus einer Filiale veröffentlicht werden, sorgt ein vorbereitetes Overlay dafür, dass das Bild schnell in den gewünschten Markenauftritt integriert wird. Sind für die Profilgruppe zusätzlich CI-konforme Schriften und Farben vorgegeben, bewegt sich auch die individuelle Bearbeitung innerhalb der definierten Markenrichtlinien.
Die beiden Funktionen ersetzen sich deshalb nicht – sie ergänzen sich.
Gemeinsam bilden Vorlagen und Overlays ein wiederverwendbares System für die Content-Erstellung. Unternehmen können für häufige Anwendungsfälle passende Grundlagen vorbereiten und zugleich sicherstellen, dass individuelle Inhalte zum Markenauftritt passen.
Zum Beispiel:
Recruiting: Eine wiederkehrende Gestaltung für offene Stellen wird vorbereitet und für unterschiedliche Positionen oder Standorte angepasst.
Events: Veranstaltungen erhalten einen wiedererkennbaren Look, während Datum, Bild und Inhalte wechseln.
Aktionen: Wiederkehrende Kampagnen werden auf einer gemeinsamen visuellen Grundlage umgesetzt.
Lokaler Content: Standorte verwenden eigene Bilder und Inhalte, greifen aber auf bereitgestellte Overlays sowie profilgruppenintern festgelegte CI-Schriften und -Farben zurück.
So werden Designvorlagen nicht nur zur Arbeitserleichterung, sondern zu einem Bestandteil strukturierter Social-Media-Prozesse.
Gerade bei mehreren Marken, Regionen oder Standorten soll jedoch nicht zwangsläufig jeder Nutzer auf jedes Overlay zugreifen.
Über ein Berechtigungssystem können Overlays und entsprechende Ordner deshalb bestimmten Profilgruppen zugewiesen werden.
So lässt sich beispielsweise festlegen, dass eine Standortgruppe nur die für sie vorgesehenen Designs sieht, während eine andere Marke oder Region auf eine eigene Auswahl zugreift.
Die zentrale Verwaltung gibt damit den gestalterischen Rahmen vor, ohne die Nutzer bei der täglichen Content Erstellung mit für sie irrelevanten Vorlagen zu überladen.
Overlays können außerdem zu Design Sets zusammengefasst werden.
Das ist besonders für Carousel Posts hilfreich. Statt einzelne Slides unabhängig voneinander zu gestalten, lassen sich mehrere zusammengehörige Overlays als gemeinsames Set organisieren.
So können beispielsweise unterschiedliche Designs für:
Slide 1 → Einstieg
Slide 2 → Information
Slide 3 → Ergebnis oder CTA
als zusammengehöriges Design Set bereitgestellt werden.
Nutzer erhalten damit eine vorbereitete visuelle Struktur für mehrseitige Inhalte, während das Erscheinungsbild über den gesamten Carousel Post hinweg konsistent bleibt.
Zusätzlich lassen sich profilgruppenintern CI konforme Overlays aktivieren. Dabei werden für die jeweilige Profilgruppe bestimmte Schriften und Farben festgelegt, die dem Corporate Design des Unternehmens entsprechen.
Das bietet vor allem für Unternehmen mit mehreren Marken, Teams oder Standorten einen wichtigen Vorteil: Die visuellen Vorgaben können passend zur jeweiligen Profilgruppe hinterlegt werden.
So erhält beispielsweise eine Marke, Region oder Standortgruppe genau die Overlays, Schriften und Farben, die für ihren Auftritt vorgesehen sind.
Overlay Bibliothek, Berechtigungen, Design Sets und CI Vorgaben greifen damit ineinander: Die Zentrale kann Gestaltungselemente vorbereiten und strukturieren, während Nutzer vor Ort schnell auf die für sie passenden Designs zugreifen und diese für ihren Content einsetzen können.
Vorlagen, Overlays, eine zentrale Overlay Bibliothek und profilgruppeninterne CI Vorgaben ermöglichen einen Mittelweg:
Die Zentrale definiert den gestalterischen Rahmen. Die Standorte füllen ihn mit relevanten lokalen Inhalten.
Dabei kann die Zentrale vorbereitete Overlays in einer Bibliothek organisieren und über Berechtigungen gezielt den passenden Profilgruppen zur Verfügung stellen.
Ein Standort kann beispielsweise eigenes Bildmaterial aus dem Arbeitsalltag verwenden und dieses mit einem für seine Profilgruppe freigegebenen Overlay kombinieren. Die hinterlegten Schriften und Farben helfen dabei, dass der Beitrag auch bei lokaler Anpassung CI konform bleibt.
Für umfangreichere Formate können zusätzlich Design Sets bereitgestellt werden. So lassen sich beispielsweise mehrere zusammengehörige Overlays für einen Carousel Post vorbereiten.
Standorte müssen damit nicht bei null anfangen und erhalten gleichzeitig nur die Gestaltungsmöglichkeiten, die für ihre Marke, Region oder Profilgruppe vorgesehen sind.
Ein Unternehmen sucht regelmäßig Mitarbeitende an verschiedenen Standorten. Statt jede Stellenanzeige neu zu gestalten, wird ein wiederkehrendes Format vorbereitet. Position, Standort und weitere Informationen können je nach Ausschreibung angepasst werden.
Filialen oder Niederlassungen möchten eigene Aktionen kommunizieren. Individuelle Bilder sorgen für lokale Relevanz, während freigegebene Overlays sowie festgelegte Farben und Schriften die Verbindung zur gemeinsamen Marke sichern.
Messen, Aktionstage, Webinare oder lokale Events folgen häufig einem ähnlichen Aufbau. Mit einer passenden Vorlage muss das Grunddesign nicht für jeden Termin neu entwickelt werden.
„Tipp der Woche“, Mitarbeitendenvorstellungen, Produkt-Highlights oder regelmäßige Unternehmensnews profitieren von einem wiedererkennbaren Erscheinungsbild. Das Format bleibt gleich, während sich der Inhalt verändert.
Eine Zentrale kann Vorlagen und Overlays vorbereiten und diese in einer zentralen Overlay Bibliothek organisieren. Über das Berechtigungssystem lassen sich einzelne Overlays oder ganze Ordner gezielt bestimmten Profilgruppen zuweisen.
Die jeweiligen Standorte greifen dadurch auf die für sie vorgesehenen Designs zu und kombinieren diese mit lokalen Bildern und Inhalten. Hinterlegte CI Schriften und Farben unterstützen zusätzlich einen markenkonformen Gestaltungsrahmen.
Für mehrseitige Formate können mehrere Overlays als Design Set zusammengefasst werden. Dadurch lassen sich beispielsweise auch Carousel Posts zentral vorbereiten und anschließend lokal mit individuellen Inhalten füllen.
Overlay Bibliothek → fertige Overlays schnell finden und verwenden
Berechtigungen → passende Overlays und Ordner gezielt Profilgruppen zuweisen
Design Sets → zusammengehörige Overlays organisieren und Carousel Posts ermöglichen
CI Vorgaben → Farben und Schriften passend zur Profilgruppe vorgeben
Lokale Nutzung → Standorte ergänzen eigene Bilder und Inhalte
Vorlagen und Overlays lösen nicht automatisch jede Herausforderung bei der Social-Media-Organisation. Sie vereinfachen aber einen entscheidenden Teil der täglichen Arbeit: die wiederkehrende Gestaltung.
Denn nicht jeder neue Beitrag braucht ein komplett neues Design. Je besser wiederkehrende Formate vorbereitet und Markenrichtlinien im Arbeitsprozess verankert sind, desto mehr Zeit bleibt für das, was Social Media eigentlich ausmacht: gute Ideen, relevante Inhalte und die Kommunikation mit der eigenen Zielgruppe.
Mit den Vorlagen, wiederverwendbaren Overlays und profilgruppeninternen CI-Vorgaben in Lomavis lassen sich solche Strukturen direkt in die Content-Erstellung integrieren.
Einmal vorbereiten. CI-konform bereitstellen. Individuell mit Leben füllen.
👉 Du möchtest Vorlagen und Overlays selbst ausprobieren? Dann teste Lomavis kostenlos und entdecke die neuen Möglichkeiten direkt im Creator.