Social Media News

Social Media News 04/2024

Alle interessanten Updates des letzten Monats auf einem Blick 🙌🏻
lomavis
10 min

Social Media News im April 2024

Wir haben für euch alle wichtigen News aus der Welt der Social Media des letzten Monats zusammengetragen. Seid gespannt auf die neuesten Entwicklungen und Trends!

Meta

Meta hat Änderungen an seinem Performance Bonus-Programm vorgenommen, die es Creatorn ermöglichen, unbegrenzte monatliche Auszahlungen zu erhalten. Zuvor gab es ein Limit von 30.000 US-Dollar pro Monat.
Das Performance Bonus-Programm wird zudem auf weitere Länder ausgeweitet, darunter Deutschland, Italien, Frankreich, Spanien, Kolumbien, Argentinien, Peru, Thailand, Indonesien und die Philippinen. Allerdings ist der Zugang zu diesem Programm nur auf Einladung möglich, die von offiziellen Kanälen wie der Facebook-App, der Meta Business Suite und dem Professional-Dashboard kommt. Nur Seiten und Profile im Professional-Modus können für das Programm zugelassen werden.
Die Auszahlungen aus dem Programm hängen von den Interaktionen der Nutzer mit den Inhalten ab, die von den Creatorn erstellt werden. Qualifizierte Inhalte umfassen öffentliche Fotos, Texte, Live-Videos, kurze und lange Videos sowie andere öffentliche Inhalte, ausgenommen Reels und Stories. Es gibt auch spezifische Anforderungen bezüglich des Erstellungsdatums und der Anzahl der qualifizierten Inhalte.

 

  • Meta hat neue Werbe-Tools eingeführt, die auf künstlicher Intelligenz (KI) basieren und das Storytelling verbessern sollen. Zu den neuen Funktionen gehören personalisierte Videos, KI-gestützte Tools und optimierte Anzeigenformate. Werbetreibende können nun Videoanzeigen automatisch für Reels im 9:16-Format optimieren und verschiedene personalisierte Anzeigenvarianten erstellen. Auch Catalog Ads bieten nun die Möglichkeit, Videoinhalte einzubinden und automatisch Produktempfehlungen basierend auf den Interessen der Nutzer zu generieren. Zusätzlich können Werbetreibende Reminder Ads auf Instagram mit externen Links und Promo-Codes nutzen, um den Umsatz zu steigern. Diese neuen Funktionen sollen für eine gezieltere Ansprache und eine verbesserte Performance sorgen.
  • Zur Steigerung der Nachfrage und der Erhöhung von Umsätzen, erwägt Meta die Einführung neuer exklusiver Features für sein Abonnementmodell "Verified". Diese könnten unter anderem Links in Reels, Branded Messaging und eine Customer Support Hotline umfassen.
    Eine Umfrage unter Nutzern deutet auf potenzielle neue Funktionen hin, für die sie bereit wären zu zahlen. Es ist jedoch unklar, wann diese Features eingeführt werden könnten. Meta hat bereits Anpassungen an seiner Plattform vorgenommen, darunter einen Meta Verified Feed und die Möglichkeit, Freunde zum Abonnementmodell einzuladen. Das Unternehmen strebt an, seinen Umsatz in diesem Bereich zu steigern, da "Other revenues" bisher nur einen geringen Anteil am Gesamtumsatz ausmachen.
  • In Reaktion auf EU-Regularien plant Meta eine drastische Preissenkung für sein werbefreies Abonnement.
    Ursprünglich kostete das Abonnement 9,99 Euro bzw. 12,99 Euro pro Monat, nun soll der Preis auf 5,99 Euro gesenkt werden. Diese Ankündigung folgt auf Kritik von Datenschutzaktivisten. Meta betont, dass die Preissenkung nicht das Ziel sei, sondern vielmehr eine Anpassung an die EU-Datenschutzgesetze und den Digital Markets Act. Datenschutzaktivisten kritisieren den kostenpflichtigen Ansatz von Meta weiterhin und sehen ihn als rechtswidrig an. Trotzdem setzt Meta auf verschiedene Abonnementmodelle, darunter auch das weltweit ausgerollte Meta Verified, um zusätzliche Einnahmen zu generieren und den Nutzern neue Exklusiv-Features anzubieten.

Threads

Obwohl Threads bislang werbefrei war, hat ein Beitrag von Kylie Jenner, der wie eine Anzeige aussieht, die Diskussion über Werbung auf der Plattform neu entfacht.
Meta plant bereits die Integration von Werbung auf Threads und betont dabei die Kontrolle, die Marken und Nutzer haben werden. Threads verzeichnet hohe Download-Zahlen und wird als Alternative zu anderen Plattformen angesehen. Die Einführung von Werbung könnte noch 2024 erfolgen und bietet Marken und Werbetreibenden neue Möglichkeiten, Zielgruppen anzusprechen. Die Expertise von Meta könnte es Werbetreibenden erleichtern, ihre Anzeigen auf Threads zu schalten.

  • Das Threads-Team testet derzeit eine API mit ausgewählten Partnern wie Techmeme und Planungs-Tools wie Hootsuite. Die allgemeine Verfügbarkeit der API wird für Ende Juni 2024 angestrebt. Techmeme hat bereits den ersten Beitrag über die API veröffentlicht. Die Einführung der API könnte das Posting-Erlebnis auf Threads grundlegend verändern und mehr Möglichkeiten für Content-Distribution bieten.

  • Threads hat offiziell das Trends-Feature, genannt Trending now, in den USA eingeführt. Zuvor wurde das Feature unter dem Namen "Today’s Topics" getestet. Es bietet Nutzern Vorschläge zu aktuellen Themen und soll Konversationen anregen. Die Trends sind sowohl im Suchbereich als auch im For You Feed sichtbar, vorerst jedoch nur für US-Nutzer. Es ist noch unklar, wann das Feature in anderen Regionen verfügbar sein wird. Threads hat bereits über 130 Millionen monatlich aktive Nutzer und konnte höhere Download-Zahlen als die Konkurrenz X verzeichnen.

  • Ein weiteres neues Feature von Threads, soll es den Nutzern ermöglichten, wie bei Tinder durch Swipe-Gesten soziale Beiträge zu bewerten. Ein Swipe nach rechts signalisiert Interesse und führt zu ähnlichem Inhalt im For You Feed, während ein Swipe nach links zeigt, dass der Nutzer den Inhalt nicht mag. Dieses Feature wird derzeit von einigen Testern auf der Plattform verwendet. Es soll helfen, den Algorithmus an die Vorlieben der Nutzer anzupassen.

  • Threads hat eine Betaversion seiner Integration in das Fediverse angekündigt, die es Nutzern in den USA, Kanada und Japan ermöglicht, ihre Posts und Likes über die Plattformgrenzen hinaus zu teilen und mit anderen Plattformen im Fediverse zu interagieren. Die Funktion ermöglicht es Nutzern, ihre Beiträge und Likes auf Plattformen wie Mastodon zu sehen und zu interagieren, jedoch gibt es noch einige Einschränkungen, wie das Fehlen von Kommentaren aus dem Fediverse auf Threads und die Nichtanzeige von Followern aus dem Fediverse in der Follower-Liste. Meta plant, bis Ende des Jahres eine umfassende Interaktion im Fediverse zu ermöglichen.

Instagram

Instagram hat zwei neue Funktionen für Direct Messages (DMs) eingeführt: die Edit-Funktion und die Pin-Funktion.
Die Edit-Funktion ermöglicht es den Nutzern, Nachrichten nach dem Versand innerhalb eines 15-minütigen Zeitfensters zu bearbeiten, ähnlich wie bei WhatsApp. Diese Funktion wurde bereits im Januar 2024 nach einem umfassenden Roll-out offiziell angekündigt, aber vorerst nur für iOS verfügbar gemacht. Eine Version für Android wird jedoch erwartet.

Die Pin-Funktion ermöglicht es den Nutzern, bis zu drei wichtige Chats in den DMs anzupinnen, um schnell auf sie zugreifen zu können. Diese Funktion soll bald auch für professionelle Accounts verfügbar sein, während es unklar ist, ob und wann sie für persönliche und Creator Accounts herausgebracht wird. Neben diesen neuen Features weist Instagram auf weitere DM-Features hin, darunter die Möglichkeit, den Look der Direct Messages mit Chat Themes anzupassen und die Option, Lesebestätigungen standardmäßig ein- oder auszuschalten. Außerdem testet Instagram ein neues Feature für Broadcast Channels, das voraussichtlich das Engagement steigern wird.

 

  • Instagram testet neue Funktionen zur Optimierung von Reels, darunter Spins und Reels Ad Push.
    Spins ermöglicht es Creatorn, Reels von anderen anzupassen, während der Reels Ad Push die Nutzung der eigenen Musikbibliothek fördert, um Werbe-Boosts zu ermöglichen. Diese Features sollen die Reichweite von Reels weiter steigern. Meta arbeitet auch an einem neuen KI-Algorithmus, um die Videoempfehlungen zu optimieren. Weitere Entwicklungen, einschließlich Social-Commerce-Funktionen, werden für 2024 erwartet.

  • Momentan getestet wird die Möglichkeit, bis zu 20 Bilder oder Videos in Karussell-Posts zu integrieren. Derzeit können einige Creator bereits 15 oder sogar 20 Visuals hinzufügen, während die meisten Nutzer auf maximal zehn begrenzt sind. Dieser Test deutet auf eine potenzielle Erweiterung der Visual-Integration hin, um mehr Engagement und längere Verweildauer auf der Plattform zu fördern. Es gibt noch keinen offiziellen Roll-out-Termin für diese Funktion. In der Vergangenheit hat Instagram bereits ähnliche Tests durchgeführt, wie zum Beispiel die Möglichkeit zur kollaborativen Gestaltung von Karussell-Posts.

  • Des Weiteren führt Instagram Tests durch, um Links in Reels einzufügen, die auf Instagram Story Highlights verweisen. Dies ermöglicht es Creatorn und Marken, auf weitere Inhalte hinzuweisen und Produkte zu präsentieren. Die Funktion könnte auch im Influencer Marketing genutzt werden. Zukünftig könnten externe Links in Reels ebenfalls eine Option sein. Dies ist Teil von Metas Bemühungen, mehr Meta-Verified-Abonnenten zu gewinnen. Reels sind für Meta eine wichtige Einnahmequelle, wobei der Konzern auch an der Optimierung der Videoempfehlungen arbeitet und Werbeumsätze mit Reels fördert.

  • Instagram ermöglicht einigen Nutzern die Erstellung von Reels, die länger als 90 Sekunden sind, mit einer maximalen Länge von drei Minuten. Diese Funktion ist jedoch noch nicht offiziell und wird bisher nur vereinzelt getestet. Nutzer können längere Videos importieren und als Reels hochladen, jedoch nicht in der App aufnehmen. Dies könnte darauf hindeuten, dass Instagram das Reels-Format erweitern möchte, um mehr Inhalte und damit auch mehr Einnahmen zu generieren. Reels haben einen hohen Stellenwert für Meta und generieren täglich über 200 Milliarden Aufrufe sowie 3,5 Milliarden Reshares.

  • Instagram führt weltweit Anzeigen mit Promo Codes ein, was für Werbetreibende und Käufer eine gute Nachricht ist. Diese Anzeigen ermöglichen es, ermäßigte Preise direkt beim Kauf auf Facebook und Instagram zu erhalten. Meta generiert die Promo Codes aktiv von den werbenden Marken, um Shopper anzulocken und die Interaktion mit Anzeigen zu fördern. Dies soll sowohl die Performance der Anzeigen verbessern als auch langfristig den Werbeumsatz von Instagram und Facebook steigern.

  • Um relevante Accounts und Beiträge besser finden zu können, passt Instagram die Hashtag-Erfahrung an. Nutzer können jetzt direkt nach Hashtags suchen und passende Suchergebnisse anzeigen lassen. Obwohl einige Nutzer die nicht-chronologische Anzeige der Inhalte kritisieren, könnte die Funktion Instagram als relevante Suchinstanz etablieren. Dies könnte langfristig für Creator und Marken von Vorteil sein, da Nutzer relevante Inhalte, insbesondere Reels, einfacher finden können. Die Integration von drei bis fünf Hashtags in Posts bleibt wichtig, um die Reichweite zu steigern, obwohl Instagram zuvor ein Limit von maximal fünf Hashtags pro Post getestet hat.

  • Instagram testet ein neues Feature, bei dem Nutzer in den Kommentaren einzelne Elemente von Karussell-Posts taggen können. Dies ermöglicht es, spezifisches Feedback zu bestimmten Bildern oder Videos zu geben und kann das Engagement für Karussell-Posts steigern. Obwohl das Feature noch nicht weit verbreitet ist, könnte es dazu beitragen, wertvolle Informationen für Creator zu sammeln und das Nutzerengagement zu erhöhen.

  • Instagram führt einen neuen Test durch, bei dem Likes für das Notes-Feature verfügbar sind. Notes sind kurze Textbeiträge, die Nutzer mit ihren Followern oder engen Freunden teilen können. Durch das Hinzufügen von Likes erhalten Creator Feedback über die Relevanz ihrer Notes. Es ist jedoch unklar, wann und ob dieses Feature vollständig ausgerollt wird. Instagram führt regelmäßig neue Funktionen für den Notes-Bereich ein, wie zuletzt Tests für Notes Prompts.


TikTok

TikTok führt neue Monetarisierungstools ein, darunter das Creator Rewards Program, das jetzt offiziell gestartet ist. Dieses Programm belohnt Creator basierend auf dem Werbewert ihres Kontos, der sich nach der Verweildauer ihrer Community richtet. Um teilzunehmen, müssen Creator bestimmte Kriterien erfüllen, darunter eine Mindestanzahl von Followern und Aufrufen.
Darüber hinaus bietet TikTok eine neue Creator Academy, in der Content-Ersteller umfassende Insights und Analysen erhalten können. Zudem erweitert TikTok die Abonnementoptionen für Creator und ermöglicht es jetzt auch Non-Live Creatorn, Geld durch exklusiven Inhalt für Abonnenten zu verdienen.
Trotz dieser Entwicklungen steht TikTok in den USA erneut der Möglichkeit einer Sperre gegenüber, da ein neuer Gesetzesvorschlag vorsieht, dass ByteDance TikTok abstößt oder die Plattform möglicherweise verboten wird.

 

  • TikTok entwickelt möglicherweise eine eigene Foto-App namens "TikTok Photos". Die neue App könnte eine stärkere Konkurrenz für Instagram im Bereich der Fotografie darstellen. Details über den Zeitpunkt und den Start der App sowie ihre Verfügbarkeit auf verschiedenen Plattformen sind jedoch noch nicht bekannt. Es wird spekuliert, dass die App es den Nutzern ermöglichen wird, ihre TikTok-Posts mit TikTok Photos zu synchronisieren, und sie könnte eine erweiterte Plattform für Fotoinhalte bieten, verglichen mit dem aktuellen Foto-Modus auf TikTok.


  • TikTok kündigt zwei neue Updates an, um Creator beim Geldverdienen zu unterstützen: das Search Insights Tool, das ihnen ermöglicht, beliebte Themen zu finden, und die Erweiterung des Effect Creator Rewards Monetization Program. User können jetzt auch sehen, wer ihre Stories angesehen und mit ihnen interagiert hat. Zusätzlich kündigt TikTok eine Integration des SKAd Network-Frameworks von Apple an.

  • TikTok führt neue E-Commerce-Features ein, darunter Video-Shopping-Ads mit verbesserten Funktionen wie Carousel und Produktkacheln, sowie eine erweiterte Kooperation mit Shopify. Zudem erweitert TikTok die Sounds for Business-Bibliothek um Voice Clips, die Unternehmen in ihren organischen und bezahlten Inhalten verwenden können. Dies soll den Content mit authentischer und lizenzierter Musik versehen, ohne den aufwändigen Lizenzierungsprozess zu erfordern.

WhatsApp

WhatsApp hat kürzlich neue Emojis eingeführt, darunter ein in Flammen stehender Phönix, eine Limette und verschiedene andere Symbole. Diese Emojis wurden basierend auf dem Unicode 15.1-Standard integriert und sollen die Kommunikation in der App verbessern. Die Einführung folgt anderen Verbesserungen wie Bullet Points, Listen und Zitaten in Chats sowie einer verbesserten Suchfunktion.
WhatsApp hat auch Anpassungen vorgenommen, um den Anforderungen des Digital Markets Act gerecht zu werden. Die neuen Emojis sind sowohl für Android- als auch für iOS-Nutzer verfügbar und sollen die Vielfalt der Nutzererfahrungen widerspiegeln.

X

Die Plattform X führt das Articles-Format ein, das es zahlenden Abonnenten und verifizierten Organisationen ermöglicht, Long-Form-Inhalte zu teilen. Diese Artikel werden in einem dedizierten Tab im Profil angezeigt und können auch in der Timeline integriert werden. Die Funktion bietet Formatierungsoptionen für Text, die Integration von Videos und Fotos sowie die Möglichkeit zur nachträglichen Bearbeitung. X möchte sich von Twitter distanzieren und zu einer "Everything App" werden, indem es kontinuierlich neue Funktionen integriert. Trotzdem kämpft die Plattform mit Problemen wie dem Verlust namhafter Creator und Advertiser sowie negativem Feedback bezüglich der Werbeumgebung, des Verhaltens des Eigentümers Elon Musk und der Content-Moderation.

LinkedIn

LinkedIn führte Ende März eine neue Werbefunktion namens Thought Leader Ads ein, mit der Unternehmen den Content von Mitgliedern auf der Plattform bewerben können, auch wenn diese nicht zur Organisation gehören.
Diese Erweiterung ermöglicht es Werbetreibenden, Inhalte von Seitenmitgliedern zu bewerben, unabhängig davon, ob sie Mitarbeiter des Unternehmens sind. Laut dem LinkedIn Ads Team ist Thought Leadership Content entscheidend für das Aufbauen vertrauensvoller Beziehungen und die Darstellung eines Unternehmens auf der Plattform. Die Werbetreibenden können durch diese Funktion Inhalte von Mitgliedern, einschließlich Kunden und Branchenexperten, bewerben, um relevante Informationen wie Kundenreferenzen an ihre Zielgruppe zu liefern.
Bei der Einrichtung einer Thought Leader Ad können Werbetreibende nach Namen oder Beiträgen suchen und diese dann sponsern. Die betreffenden Creator erhalten eine Benachrichtigung und können die Sponsoring-Anfrage annehmen oder ablehnen.
Die Funktion zielt darauf ab, die Reichweite für Werbetreibende zu verbessern und den Umsatz von LinkedIn zu steigern. Die Plattform hat kürzlich weitere Werbeupdates eingeführt, darunter eine Media Planning API für Agenturen zur Kampagnenoptimierung und Sponsored Articles als Chance für B2B-Marketing und Lead-Generierung.

  • Um das Engagement und die Verweildauer seiner Mitglieder zu erhöhen, testet LinkedIn die Integration von Spielen.
    Die Spiele sollen unterhaltsamer gestaltet werden und könnten die Plattform für neue Arten von Interaktionen öffnen. Die ersten Spiele tragen Namen wie Queens, Inference und Crossclimb und sollen ähnlich aufgebaut sein wie das beliebte Rätselspiel Wordle. Es bleibt jedoch unklar, wann genau diese Funktionen eingeführt werden. Die Integration von Spielen könnte das Potenzial haben, LinkedIn über seine bisherigen Zwecke hinaus als Plattform für berufliches Networking und Recruiting zu etablieren.

  • LinkedIn führt dynamische UTM-Parameter ein, die es Marketern ermöglichen, automatisch Tracking-Parameter für ihre Kampagnen zu generieren, ohne sie manuell erstellen zu müssen. Diese neuen Parameter helfen Marketern dabei, die Performance ihrer Kampagnen besser zu analysieren. Durch die Integration von dynamischen UTM-Parametern in die Ziel-URLs können Marketer Zeit sparen und ihre Kampagnen effektiver verfolgen.

  • LinkedIn testet derzeit einen Video-Feed im Stil von TikTok, der eine vertikal scrollbare Videoansicht im 9:16-Format bietet und verschiedene Interaktionsmöglichkeiten ermöglicht, darunter Likes, Shares und Kommentare. Der Feed ähnelt dem Discover Feed, den einige Nutzer bereits im Sommer 2022 gesehen haben und der der For You Page von TikTok ähnelt. Es ist unklar, ob und wann dieser neue Feed vollständig ausgerollt wird, aber seine Integration könnte LinkedIn näher an die Gestaltung einer Social-Media-Plattform bringen.

Snapchat

Snapchat führt gesponserte AR-Filter als neues Werbeformat ein, das Advertisern ermöglicht, Millionen von Nutzern zu erreichen. Diese Filter sollen einfach und kostengünstig zu produzieren sein und Marken mehr Sichtbarkeit verschaffen. Durch die gesponserten AR-Filter können Werbetreibende auf Snapchat ein weiteres Format nutzen, um verschiedene Zielgruppen anzusprechen. Die Filter ermöglichen es den Marken, kreative Gestaltungsmöglichkeiten zu nutzen und gleichzeitig Calls-to-Action zu integrieren, um Conversions zu messen. Sogar Werbetreibende mit kleinem Budget können diese Filter nutzen, da sie einfach zu erstellen sind und keine externen Produktionskosten erfordern.

Mehr News findet ihr wöchentlich auf unseren Socia-Media-Kanälen oder dann wieder im nächsten Monat! Schaut einfach vorbei!

Jetzt Lomavis 14 Tage kostenlos testen - ohne Risiko.

Willkommen in der Lomavis Welt!
Jetzt kostenlos testen
14 Tage kostenlos testen
Keine Zahlungsinformationen erforderlich
Testphase endet automatisch