April 29, 2026
Kommentare im Social Media Marketing richtig nutzen

Marketing Team
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Instagram stellt seinen Nutzern gleich eine ganze Reihe kleiner Neuerungen zur VerfĂŒgung, wie die Möglichkeit explizit Reels anzusehen, welche in der NĂ€he des Users produziert wurden. Die noch nicht offiziell bekannt gegebene Funktion kann einerseits dazu dienen, ĂŒber lokale Events informiert zu werden und andererseits den Usern mehr Kontext zu Reels und deren Creatorn verschaffen.
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Am 6. Juli veröffentlichte Meta seinen eigenen Kurznachrichtendienst als Konkurrenz zu Twitter: Threads. Seit Monaten arbeitete das Unternehmen an seiner textzentrierten App, die bisher unter den Arbeitsnamen P92 oder Barcelona bekannt war. Meta nutzt bei der EinfĂŒhrung den Vorteil auf eine bestehende Community als Grundlage zurĂŒckzugreifen: seine Instagram Follower. Damit tritt die neue App Twitter als ernstzunehmender Konkurrent gegenĂŒber. Eine EnttĂ€uschung fĂŒr alle auf dem EU-Markt gilt es jedoch zu verkraften: aufgrund von Bedenken gegenĂŒber der Datenschutzregelungen kann Threads in der EuropĂ€ischen Union offiziell nicht genutzt werden. Dennoch legte die Plattform einen beeindruckenden Start an den Tag: in nur 5 Stunden hatte sie bereits ĂŒber 7,5 Millionen NutzerInnen. In Threads kannst du BeitrĂ€ge liken, reposten oder kommentieren. Es gibt Informationen ĂŒber die Anzahl an Antworten und GefĂ€llt-mir Angaben eines Beitrags. Ein Post besteht dabei aus bis zu 500 Zeichen und kann Links, bis zu 10 Fotos oder Videos von maximal 5 Minuten LĂ€nge beinhalten. Anders als auf Twitter gibt es jedoch keine Hashtags oder spezifische Suchfunktionen. Â
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LinkedIn ermöglicht es Unternehmensseiten seit Anfang des Monats Nachrichten von NutzerInnen zu empfangen und zu beantworten und somit eine beidseitige Kommunikation zu garantieren. Um diese Funktion nutzen zu können, muss der/die AdministratorIn in den Inbox-Einstellungen der Unternehmensseite einen neuen Message Button aktivieren. An dieser Stelle stehen zudem vorbestimmte Themen zur Auswahl, welche von NutzerInnen bei dem Unternehmen angesprochen werden können. Dabei mĂŒssen zwei dieser Themen ausgewĂ€hlt werden, wie zum Beispiel Service-Anfragen, Support oder Karriere. Nach der Aktivierung erscheint der Button im Unternehmensprofil und ĂŒber die Leiste AktivitĂ€ten kommst du zu deinem Posteingang. Die Bereitstellung dieses Features fĂŒr alle Unternehmen bedeutet einen groĂen Fortschritt im Bereich Community Management auf der Plattform.
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TikTok stellt nun seine Funktion Premium-Inhalte hinter einer Paywall bereitstellen zu können fĂŒr mehr Creator bereit. Diese Monetarisierungsoption hatte TikTok bereits im MĂ€rz 2023 fĂŒr bestimmte Creator zur VerfĂŒgung gestellt. So können Creator eigene Series als Premium deklarieren und selbst den Preis fĂŒr den Zugang zu diesen Inhalten wĂ€hlen. NutzerInnen können auf die Premium-Inhalte ĂŒber einen geteilten Link im Video, ĂŒber das Profil der Creator oder ĂŒber einen Button in Live-Streams zugreifen. Mit der Aussicht auf eine monetĂ€re Entlohnung fĂŒr ihre Inhalte, möchte das Unternehmen den Creatorn einen zusĂ€tzlichen Anreiz zur spannenden Contenterstellung bieten, wovon sich das Unternehmen selbst mehr UserInnen verhofft. Auch wenn diese Option fĂŒr Creator eine gute Möglichkeit ist, um fĂŒr ihren Content direkt entlohnt zu werden, so stellt sich doch die Frage, wie viele NutzerInnen bereit sind, fĂŒr solche Inhalte zu bezahlen.
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WhatsApp kĂŒndigte die EinfĂŒhrung von Feature Channels an, einer erweiternden Broadcasting-Funktion. Bereits im MĂ€rz diesen Jahres gab das Unternehmen die Arbeit an dieser Funktion bekannt. Die Channels Ă€hneln einem privaten Newsletter Tool, welches die NutzerInnen ĂŒber Updates von Personen oder Unternehmen informieren soll. Ăber das einseitige Kommunikations-Tool können Fotos, Text, Videos, Sticker oder Umfragen verschickt werden. Nach eigenen Angaben des Unternehmens, sollen die Channels mit einem besonders starken PrivatsphĂ€reschutz ausgestattet sein, mit dem die persönlichen Daten von Channel-AdministratorInnen und FollowerInnen der KanĂ€le geschĂŒtzt werden sollen. Im Gegensatz zu Gruppen, können AdministratorInnen keine NutzerInnen zu Channels hinzufĂŒgen â die NutzerInnen sollen selbst entscheiden, welchen Channels sie beitreten wollen. Es wird jedoch die Möglichkeit geben, Channels ĂŒber teilbare Einladungslinks besuchen zu können. Welchen KanĂ€len ein/e NutzerIn folgt, bleibt den anderen Usern verborgen. Zudem werden im Channel-Feature nur die VerlĂ€ufe der letzten 30 Tage angezeigt. Bisher ist diese Funktion nur fĂŒr bestimmte Personen in einigen ausgewĂ€hlten LĂ€ndern verfĂŒgbar.
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Pinterest fĂŒhrt seine neuesten Funktionen Premiere Spotlight und Reisekataloge ein. Als neue Lösung fĂŒr Awareness-Kampagnen soll Pinterest Spotlight gelten. Damit können Werbetreibende sich exklusive Premiumplatzierungen fĂŒr bestimmte ZeitrĂ€ume sichern, um ihren Kampagnen mehr Sichtbarkeit zu verschaffen. Das Feature umfasst dabei die Platzierung von Videoanzeigen auf der Suchseite, mit einer Bildschirmplatzierung von etwa 50 Prozent, sowie die Ăbernahme des Pinterest Feed und damit eine erhöhte Sichtbarkeit.
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