May 4, 2026
Social Media News 05/2026

Marketing Team
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Meta plant kostenpflichtige Abos fĂŒr werbefreies Instagram und Facebook in der EU einzufĂŒhren, um strengen Datenschutzvorschriften zu entsprechen und mögliche EinnahmeeinbuĂen auszugleichen. Das Sammeln persönlicher Daten und Werbeanzeigen wĂŒrden in diesem Abo entfallen.
Die kostenfreie Nutzung bleibt erhalten, wĂ€hrend Meta vermehrt auf Abos zur Einnahmengenerierung setzt. NutzerInnen der EU könnten gegen eine monatliche GebĂŒhr eine werbefreie Erfahrung genieĂen, ohne dass ihre persönlichen Daten von Meta genutzt werden. Der genaue Preis steht noch nicht fest, könnte jedoch bei 6 bis 8 US-Dollar pro Monat liegen, um potenzielle Verluste durch verschĂ€rfte EU-Vorschriften im WerbegeschĂ€ft
auszugleichen. Meta passt sich den EU-Regularien an, die das Tracking von Nutzern und die Verwendung von persönlichen Daten betreffen.
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WhatsApp fĂŒhrte Anfang September weltweit das "Channels"-Feature ein, das in ĂŒber 150 LĂ€ndern verfĂŒgbar sein soll. Mit diesem Feature können Sportvereine, Organisationen, Content-Ersteller und Marken private KanĂ€le nutzen, um wichtige Updates zu verbreiten, Ă€hnlich wie bei Instagrams Broadcast Channels. Ăber das einseitige Kommunikations-Tool können neben Texten, Fotos und Videos auch Umfragen und Sticker verschickt werden.
Die neuen Funktionen beinhalten eine Suchfunktion im Verzeichnis, Emoji-Reactions und die Option fĂŒr Channel-Administratoren, Updates bis zu 30 Tage lang zu bearbeiten, bevor sie automatisch gelöscht werden.
Das Verzeichnis fĂŒr Channels bietet eine Filterung nach Aufenthaltsland, zeigt neue, besonders aktive oder populĂ€re KanĂ€le an und gibt Auskunft ĂŒber die AbonnentInnen Anzahl. Einige bereits aktive Channels gehören Borussia Dortmund, Olivia Rodrigo, WhatsApp und Mark Zuckerberg.
Du findest die Channels (KanĂ€le) unter dem Tab âAktuellesâ unter den Statusmeldungen.
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Die Plattform X prĂ€sentiert neue Branding-Features zur MarkenstĂ€rkung ,darunter Hashmojis, Hashfetti und Custom Likes. Hashmojis sind personalisierte Emojis, die mit bestimmten Hashtags verknĂŒpft sind und als Animation auf dem Bildschirm erscheinen. Hashfetti begleitet Hashmojis und lĂ€sst Emojis in einer Animation ĂŒber den Bildschirm regnen. Custom Likes ermöglichen es Marken, den Like-Button mit gebrandeten Animationen zu personalisieren. Diese Funktionen sollen die Branding-Möglichkeiten auf X erweitern und die Interaktion mit den Zielgruppen steigern. Die neuen Features sind bereits in ausgewĂ€hlten Regionen verfĂŒgbar und sollen das Markenerkennungspotenzial deutlich erhöhen.
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Trotz Bedenken setzt YouTube weiterhin auf die Förderungvon Shorts, um mit Plattformen wie TikTok und Instagram wettbewerbsfĂ€hig zu bleiben. Dies beinhaltet die EinfĂŒhrung neuer Funktionen fĂŒr Shorts und Investitionen in die Schaffung exklusiver Inhalte durch Kurzvideo-Creator. Die durchschnittliche Anzahl der tĂ€glich hochgeladenen Shorts ist im letzten Jahr um 80 Prozent gestiegen, da die Nachfrage nach Kurzvideos stark zugenommen hat. Mitarbeiter bei YouTube hatten Bedenken darĂŒber geĂ€uĂert, dass die rasant wachsende Beliebtheit von Kurzvideos auf der Plattform, insbesondere im Shorts-Format, das KerngeschĂ€ft von YouTube, lange Videos, gefĂ€hrden könnte. Die wachsende PopularitĂ€t von Kurzvideos erschwere die Platzierung von Werbung, da diese in kĂŒrzeren Inhalten weniger gut integrierbar sei. Zudem veröffentlichen Content-Creator aufgrund des Shorts-Booms immer mehr kĂŒrzere Videos.
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Instagram plant offenbar ein Update, das es Content-Creatorn ermöglicht, Feed-Posts nur fĂŒr ihre "Enge Freunde"-Liste sichtbar zu machen. Dieses Feature könnte den Instagram-Feed relevanter machen und persönlicheren Content fördern. Die Idee ist, den Feed wieder als Plattform fĂŒr persönliche Momente zu nutzen, da Stories, Direct Messages und Reels in den letzten Jahren wichtiger geworden sind. Obwohl der Feed nach wie vor eine Rolle beim Storytelling spielt, könnte das Teilen mit engen Freunden einen persönlicheren Charakter bieten. Es ist jedoch noch unklar, wann dieses Feature offiziell eingefĂŒhrt wird.
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TikTok plant offenbar seine Messaging-Funktionen auszubauen und in eine leistungsfĂ€higere Messaging-Plattform zu verwandeln. Dies geht aus Stellenangeboten fĂŒr ein neues "TikTok Social" Team hervor.
Die Muttergesellschaft ByteDance hat dieses Team ins Leben gerufen und sucht nach neuen MitarbeiterInnen. Obwohl TikTok bisher hauptsĂ€chlich fĂŒr Entertainment stand, möchte das Unternehmen nun offenbar verstĂ€rkt in den Messaging-Bereich expandieren. Die Stellenanzeigen deuten darauf hin, dass TikTok die Möglichkeiten fĂŒr NutzerInnen zur sozialen Interaktion verbessern möchte, möglicherweise in Konkurrenz zu Plattformen wie Instagram und Snapchat.
Das "TikTokSocial" Team wird sich auf die Messaging-Erfahrung der Plattform konzentrieren und arbeitet an verschiedenen sozialen Elementen, darunter Benutzerprofile, Stories, Nachrichten und mehr. TikTok betont jedoch, dass Entertainment nach wie vor das KerngeschÀft der Plattform ist und dass diese Entwicklungen eine ErgÀnzung dazu darstellen.
TikTok scheint auch in andere Bereiche wie Musik-Streaming, Social Shopping und Podcasts zu expandieren. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese VerÀnderungen auf die Plattform und ihre Nutzer auswirken werden.
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Pinterest fĂŒhrt das gröĂte Feature-Update seiner Geschichte durch, um die Plattform kaufbarer und messbarer zu machen. Zu den Neuerungen gehören interaktive Showcase Ads, Direct-Links, ein Feature namens Collages und weitere E-Commerce-Integrationen.
Pinterest möchte den Fokus auf inspiriertes Shopping legen, da 55 Prozent der NutzerInnen die Plattform zum Einkaufen nutzen. Die neuen Werbelösungen umfassen Showcase Ads, die interaktive Markenerlebnisse ermöglichen, und Quiz Ads, die die Personalisierung und das Engagement fördern. Pinterest optimiert auch das Awareness Brand Feature Premiere Spotlight und erweitert es auf den Home Feed. Die Plattform bietet zudem Mobile Deep-Links und Direct-Links fĂŒr eine bessere Verlinkung von Produkten. Neue E-Commerce-Integrationen mit Salesforce Commerce Cloud und Adobe Commerce ermöglichen es HĂ€ndlerInnen, ihre Produktkataloge zu verwalten. Pinterest verbessert zusĂ€tzlich die Verwaltungs- und Messfunktionen fĂŒr Unternehmen und fĂŒhrt das Creative Studio fĂŒr die Erstellung von Lifestyle-Bildern fĂŒr Produkt-Pins ein. Das Collages-Feature erlaubt es den NutzerInnen, Ideen zu personalisieren und visuell darzustellen. Insgesamt zielt Pinterest darauf ab, das Einkaufserlebnis auf der Plattform zu verbessern und den NutzerInnen mehr kreative Möglichkeiten zu bieten.
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