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Social Media News im Oktober 2026

Social Media News Oktober 2026

Marketing Team

Lomavis
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October 5, 2026

Social Media News Oktober 2026: Das ist neu bei Instagram, YouTube, TikTok & Co.

Auch im September hat sich auf den Social Media Plattformen wieder einiges getan. Neue KI Funktionen, zusĂ€tzliche Möglichkeiten fĂŒr Creator, erweiterte Analyse Tools sowie neue AnsĂ€tze fĂŒr Content Planung, Shopping und Werbung zeigen, wie schnell sich Instagram, YouTube, TikTok & Co. weiterentwickeln. Besonders auffĂ€llig ist, dass viele Plattformen ihre Funktionen fĂŒr die Content Erstellung, Analyse und plattformĂŒbergreifende Nutzung weiter ausbauen. Diese Social Media Updates solltest du kennen, wenn du beruflich mit Social Media arbeitest und bei wichtigen Neuerungen auf dem Laufenden bleiben möchtest.

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Instagram

Instagram konkretisiert den Umgang mit Profilen, deren dargestellte Person vollstĂ€ndig KI generiert ist. Das bisherige AI Creator Label wird zum AI-generated Profile Label und soll deutlich machen, wenn hinter einem Account keine reale Person steht. Wichtig ist die Abgrenzung: Wer KI lediglich zur Erstellung oder Bearbeitung von Social Media Content verwendet, muss das Profil deshalb nicht automatisch kennzeichnen. FĂŒr Accounts mit einer KI generierten Person als ProfilidentitĂ€t ist das Label dagegen vorgesehen und wird unter anderem in der Bio und unter dem Nutzernamen bei veröffentlichten Inhalten angezeigt. Wird ein entsprechendes Profil nicht gekennzeichnet, kann Instagram dessen Reichweite zu Personen einschrĂ€nken, die dem Account noch nicht folgen. Betroffene Accounts können das Label nachtrĂ€glich aktivieren und damit wieder fĂŒr Empfehlungen infrage kommen. FĂŒr Unternehmen und Creator mit virtuellen Markenbotschaftern wird eine transparente Kennzeichnung damit besonders relevant.

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  • Musik könnte kĂŒnftig noch stĂ€rker Teil des Instagram Profils werden. Erste Nutzer können mit den neuen Music Highlights bis zu zehn Songs auswĂ€hlen und als eigene Highlight Bubble im Profil prĂ€sentieren. Damit entwickelt Instagram die bereits bestehende Möglichkeit weiter, einen einzelnen Song im Profil zu hinterlegen. Die neue Funktion Ă€hnelt einer kleinen kuratierten Playlist und könnte insbesondere Creatorn zusĂ€tzliche Möglichkeiten geben, ihren Auftritt persönlicher zu gestalten. Auch fĂŒr Marken könnten Music Highlights interessant sein, wenn Musik Bestandteil der eigenen Markenkommunikation oder einer Kampagne ist. Noch handelt es sich allerdings nicht um einen flĂ€chendeckenden Rollout: Instagram beziehungsweise Meta haben die Funktion bislang nicht offiziell angekĂŒndigt und es ist unklar, wie breit sie bereits verfĂŒgbar ist.

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  • Wie entscheidet Instagram eigentlich, welche Inhalte Nutzer im Feed sehen? Instagram Chef Adam Mosseri hat dazu erneut Einblicke in die Funktionsweise des Rankings gegeben. Anlass ist unter anderem die Diskussion in Australien ĂŒber eine mögliche gesetzliche Option, algorithmische Social Media Feeds abzuschalten. Mosseri argumentiert, dass ein Feed ohne Ranking stĂ€rker von Accounts mit besonders hoher Posting Frequenz geprĂ€gt wĂ€re und Nutzer dadurch weniger Inhalte von Freunden und Creatorn sehen könnten. Gleichzeitig stellt er klar, dass Instagram nicht mit einem einzigen Algorithmus arbeitet: FĂŒr Reels, Home Feed, Stories und Empfehlungen kommen unterschiedliche Ranking Mechanismen zum Einsatz. Grundlage sind unter anderem bisherige Interaktionen, aus denen Instagram ableitet, wie wahrscheinlich Likes, Kommentare, Shares oder das vollstĂ€ndige Ansehen eines Videos sind. Aus diesen Signalen entstehen Relevanzwerte, anhand derer Inhalte sortiert werden, wobei auch AktualitĂ€t eine wichtige Rolle spielt. FĂŒr Social Media Verantwortliche zeigt das erneut, dass reine Posting Frequenz nicht darĂŒber entscheidet, welche Inhalte Nutzer tatsĂ€chlich erreichen.

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  • Instagram gibt Nutzern mehr Kontrolle ĂŒber die Gestaltung ihres Profilrasters. BeitrĂ€ge anderer Accounts, in denen ein Nutzer markiert wurde, können jetzt direkt in das eigene Main Grid ĂŒbernommen werden. Bisher waren solche Inhalte vor allem ĂŒber den separaten Bereich fĂŒr markierte BeitrĂ€ge erreichbar. Über die Option „Zum Hauptraster hinzufĂŒgen“ lĂ€sst sich ein ausgewĂ€hlter Tagged Post nun sichtbar zwischen den eigenen BeitrĂ€gen platzieren. In Kombination mit „Reorder Your Grid“ kann der Beitrag anschließend innerhalb des Profilrasters neu angeordnet werden. Interessant ist das beispielsweise fĂŒr gemeinsame Shootings, Events sowie Kooperationen zwischen Creatorn und Marken. Die hinzugefĂŒgten BeitrĂ€ge lassen sich spĂ€ter auch wieder aus dem Main Grid entfernen.

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  • Meta schafft eine weitere direkte Verbindung zwischen Instagram und Threads. Ein neuer Threads Sticker wird derzeit fĂŒr Instagram Stories getestet und ermöglicht es, Threads BeitrĂ€ge direkt wĂ€hrend der Story Erstellung auszuwĂ€hlen. Dabei können Nutzer auf eigene, gespeicherte oder gelikte Threads Posts zugreifen. Bislang lassen sich BeitrĂ€ge bereits aus Threads heraus in einer Instagram Story teilen; der neue Sticker verlagert diesen Prozess direkt in die Instagram Story Erstellung. FĂŒr Creator bedeutet das weniger Umwege beim Crossposting und eine zusĂ€tzliche Möglichkeit, Diskussionen oder Inhalte von Threads einem Instagram Publikum zu zeigen. Gleichzeitig könnte die VerknĂŒpfung dazu beitragen, Instagram Nutzer stĂ€rker auf Threads aufmerksam zu machen. Die Funktion befindet sich derzeit noch im Test.

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  • Instagram hat einen umfangreichen neuen Guide veröffentlicht, der Creator Schritt fĂŒr Schritt durch die Erstellung von Reels fĂŒhrt. Behandelt werden unter anderem Aufnahme, LĂ€nge, Musik, Text, Untertitel, Effekte, Transitions, Veröffentlichung sowie Funktionen wie Remix und Collab. Laut Instagram können Reels zwischen drei Sekunden und drei Minuten lang sein, wobei sich unterschiedliche LĂ€ngen fĂŒr verschiedene Content Formate eignen. Neben dem integrierten Reels Editor verweist Instagram auch auf Edits fĂŒr umfangreichere Bearbeitungen, etwa mit detaillierter Timeline und mehreren Audiospuren. Der Guide geht außerdem darauf ein, wie Captions, Cover, Markierungen und weitere Einstellungen vor der Veröffentlichung angepasst werden können. FĂŒr die Reichweite sind nicht nur Views relevant: Bei Reels spielen auch Interaktionen wie Shares und Saves eine wichtige Rolle. FĂŒr Unternehmen und Creator bietet der Guide damit eine aktuelle Orientierung, welche Möglichkeiten Instagram fĂŒr die Planung, Erstellung und Optimierung von Reels bereitstellt.

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Edits

Metas Bearbeitungs App Edits erweitert ihren Fokus ĂŒber Videos hinaus und testet einen eigenen Carousel Editor. Erste Nutzer können damit mehrere Fotos und Videos gleichzeitig auswĂ€hlen, bearbeiten und zu einem Instagram Karussell zusammenfĂŒhren. Dabei stehen auch Funktionen aus Edits wie Layout Vorlagen, Schriftarten und Effekte zur VerfĂŒgung. Die Erstellung umfangreicher Carousel Posts könnte dadurch stĂ€rker innerhalb eines gemeinsamen Bearbeitungsprozesses stattfinden, anstatt jedes Element einzeln vorzubereiten. Nach Angaben des App Researchers Jonah Manzano lĂ€sst sich die Funktion bei Accounts mit Zugriff ĂŒber den Labs Bereich von Edits aktivieren. Eine allgemeine VerfĂŒgbarkeit besteht damit noch nicht. FĂŒr Creator und Social Media Teams ist der Test dennoch interessant, da Meta Edits zunehmend zu einem umfangreicheren Werkzeug fĂŒr die Content Erstellung ausbaut.

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X

X verzeichnet sowohl in der EuropĂ€ischen Union als auch weltweit RĂŒckgĂ€nge bei der Nutzung. Laut den im Artikel ausgewerteten DSA Daten kommt die Plattform in der EU auf 100,9 Millionen durchschnittlich monatlich aktive Nutzer, nachdem zuvor noch 102 Millionen ausgewiesen wurden. Im lĂ€ngerfristigen Vergleich fĂ€llt die Entwicklung deutlicher aus: Im zweiten Halbjahr 2025 sank die Nutzung in der EU laut Bericht um rund 15 Prozent und blieb 2026 ungefĂ€hr auf diesem niedrigeren Niveau. Auch Daten von Similarweb deuten auf eine rĂŒcklĂ€ufige mobile Nutzung hin: Im Juni wurden weltweit rund 302 Millionen monatlich aktive Mobile User erfasst, drei Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Parallel dazu gingen die Werbeerlöse zurĂŒck. FĂŒr das erste Halbjahr 2026 werden 710 Millionen US Dollar genannt, was einem Minus von 18,4 Prozent gegenĂŒber dem Vorjahreszeitraum entspricht. FĂŒr Unternehmen und Social Media Verantwortliche sind diese Entwicklungen vor allem bei der Bewertung relevant, welche Rolle X kĂŒnftig im eigenen Plattformmix und bei Werbekampagnen spielen soll.

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  • Die Content Planung auf X wird direkt in der mobilen App umfangreicher. Nutzer können Posts jetzt vorbereiten, einen gewĂŒnschten Veröffentlichungszeitpunkt auswĂ€hlen und die automatische Veröffentlichung einplanen. Laut dem Bericht reicht der mögliche Planungshorizont sogar bis zu zwei Jahre in die Zukunft. Bislang war die Terminierung von BeitrĂ€gen ĂŒber die Webversion von X oder externe Planungstools möglich, nun steht die Funktion auch direkt auf dem Smartphone zur VerfĂŒgung. Davon können insbesondere Creator, Unternehmen und Social Media Teams profitieren, die ihre Inhalte im Voraus organisieren und zeitlich staffeln möchten. Erste Hinweise zeigen, dass die Funktion auch bei Nutzern in Europa verfĂŒgbar ist, zunĂ€chst allerdings auf iOS und noch nicht flĂ€chendeckend. Ein vollstĂ€ndiger globaler Rollout dĂŒrfte daher schrittweise erfolgen.

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YouTube

YouTube fĂŒhrt sein Shopping Affiliate Program in Deutschland ein und erweitert damit die Möglichkeiten fĂŒr Social Commerce auf der Plattform. Teilnehmende Creator können Produkte direkt in Shorts, klassischen Videos und Livestreams markieren, sodass Zuschauer ĂŒber die Produkt Tags zu den jeweiligen Online Shops gelangen. Zum Start sind unter anderem HĂ€ndler wie OTTO, ABOUT YOU, Kaufland, MediaMarktSaturn, Tchibo und Thalia beteiligt; das Netzwerk soll weiter ausgebaut werden. FĂŒr Creator entsteht dadurch eine zusĂ€tzliche Möglichkeit, ĂŒber Provisionen Einnahmen mit ihren Inhalten zu erzielen. HĂ€ndler erhalten gleichzeitig einen weiteren Vertriebskanal und können nachvollziehen, welche Creator Inhalte zu Conversions fĂŒhren. Laut einem globalen YouTube Experiment aus dem Juli 2026 erzielten Videos ausschließlich mit Produkt Tags ĂŒber 110 Prozent mehr Produktklicks als Videos, die Produkte nur ĂŒber Links in der Beschreibung einbanden. Im YouTube Studio können Creator zudem Kennzahlen wie Klicks und geschĂ€tzte Einnahmen verfolgen. FĂŒr Marken und Creator in Deutschland wird YouTube damit stĂ€rker zu einer Plattform, auf der Content, Produktempfehlungen und E Commerce direkt miteinander verbunden werden können.

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  • Kurz nach dem Deutschlandstart arbeitet YouTube bereits an einer weiteren Verbesserung des Shopping Erlebnisses. In einem Test können Nutzer bei einem getaggten Produkt verschiedene HĂ€ndler sehen, bei denen der jeweilige Artikel erhĂ€ltlich ist. Bislang fĂŒhrt ein Produkt Tag in der Regel direkt zu einem bestimmten HĂ€ndler. Mit der erweiterten Auswahl könnten Zuschauer kĂŒnftig Preise und Anbieter leichter vergleichen und selbst entscheiden, ĂŒber welchen Shop sie ein Produkt aufrufen möchten. FĂŒr HĂ€ndler erhöht sich damit potenziell die Chance, ĂŒber Creator Content sichtbar zu werden, wĂ€hrend Nutzer mehr Auswahl beim Kauf erhalten. Noch handelt es sich allerdings um einen Test und nicht um eine allgemein verfĂŒgbare Funktion.

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TikTok

TikTok erweitert seine Kommentarbereiche um mehrere neue Interaktionsmöglichkeiten. Mit Voice Comments können Nutzer kĂŒnftig Sprachnachrichten von bis zu 60 Sekunden direkt unter einem Video veröffentlichen und so auf Inhalte reagieren. FĂŒr Creator kommen außerdem Comment Polls hinzu: Unter eigenen Videos können Umfragen mit bis zu fĂŒnf Antwortmöglichkeiten erstellt werden. Auch visuell werden Kommentare umfangreicher. Mit Photo Carousel Comments lassen sich bis zu neun Bilder in einem einzigen Kommentar teilen, wĂ€hrend Live Photo Comments bewegte Aufnahmen aus dem eigenen Fotoarchiv unterstĂŒtzen. Einige der Funktionen sind bereits weltweit verfĂŒgbar, andere werden schrittweise ausgerollt. FĂŒr Creator und Unternehmen wird die Kommentarspalte damit vielseitiger und bietet zusĂ€tzliche Möglichkeiten, die Community direkt in Inhalte und Diskussionen einzubeziehen.

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  • TikTok testet mit „Speak to create“ eine neue KI Funktion, die die Erstellung von Posts vereinfachen soll. Nutzer wĂ€hlen zunĂ€chst Fotos fĂŒr ihren Beitrag aus und beschreiben anschließend per Sprache, was auf den Bildern zu sehen ist, welche Stimmung vermittelt werden soll oder worum es inhaltlich geht. Die KI verarbeitet diese Informationen gemeinsam mit dem Bildmaterial und erstellt daraus VorschlĂ€ge fĂŒr Caption, Titel und Beschreibung. Vor der Veröffentlichung können die generierten Texte ĂŒberprĂŒft und angepasst werden. Damit erweitert TikTok sein Angebot an KI Werkzeugen fĂŒr die Content Erstellung und ergĂ€nzt bestehende Funktionen wie KI gestĂŒtzte Sound VorschlĂ€ge. Gerade fĂŒr Creator und Social Media Verantwortliche könnte der Schritt von der Idee zum fertigen Text dadurch schneller werden. Die Funktion wird allerdings schrittweise ausgerollt und ist derzeit noch nicht fĂŒr alle Accounts verfĂŒgbar.

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  • TikTok entwickelt sich zunehmend von einer reinen Entertainment Plattform zu einem Ort fĂŒr Entdeckung, Suche und Shopping. TikTok möchte diesen Weg von der Inspiration ĂŒber die Recherche bis zur Kaufentscheidung stĂ€rker innerhalb der eigenen Plattform abbilden. Dabei spielen neben der Suche insbesondere Creator Content, Werbung und der TikTok Shop eine Rolle. FĂŒr Marken verĂ€ndert sich dadurch auch die Funktion von TikTok im Marketing: Inhalte können nicht nur Aufmerksamkeit erzeugen, sondern Teil einer lĂ€ngeren Customer Journey werden. FĂŒr Unternehmen wird deshalb relevanter, Content nicht ausschließlich nach kurzfristigen Trends auszurichten, sondern auch Suchverhalten, Creator Kooperationen und Commerce Möglichkeiten zu berĂŒcksichtigen. Der Beitrag macht damit deutlich, wie stark TikTok seine Rolle als Discovery und Commerce Plattform ausbaut.

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Threads

Threads erweitert seinen Insights Bereich und liefert Creatorn detailliertere Informationen zur Performance ihrer Inhalte. Neu ist unter anderem die Aufteilung der Viewer in Follower und Non Follower, wodurch sich besser erkennen lĂ€sst, ob BeitrĂ€ge ĂŒber die eigene Community hinaus ausgespielt werden. ZusĂ€tzlich stehen detailliertere Angaben zur Zielgruppe zur VerfĂŒgung, beispielsweise demografische Informationen und verknĂŒpfte Interessen. Auch einzelne Posts lassen sich genauer analysieren: Angezeigt werden unter anderem Views, Viewer, Profilbesuche und neu gewonnene Follower. Ist Meta AI aktiviert, kann die KI außerdem Entwicklungen der vergangenen 30 Tage zusammenfassen und Hinweise dazu liefern, welche Faktoren zur guten Performance eines Beitrags beigetragen haben. Dabei werden beispielsweise Interaktionen und die Resonanz in bestimmten Feeds oder Communities berĂŒcksichtigt. FĂŒr Creator und Unternehmen werden die Threads Insights damit hilfreicher, um nicht nur die Ergebnisse eines Posts zu sehen, sondern auch mögliche GrĂŒnde fĂŒr dessen Performance besser nachzuvollziehen.

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  • Threads baut seine Podcast Funktionen weiter aus und möchte die Plattform stĂ€rker als Ort fĂŒr GesprĂ€che rund um Shows und einzelne Episoden positionieren. Insgesamt kommen sechs neue Funktionen hinzu: Podcaster können ihre Show ĂŒber Profil Banner hervorheben und mit einem Episode Picker einzelne Folgen gezielt prĂ€sentieren. Geteilte Podcast Links erscheinen als anklickbare Karten, wĂ€hrend Transkript, Video und GĂ€stekarten dabei helfen sollen, einzelne Highlights einer Episode als eigenstĂ€ndigen Content aufzugreifen. Nutzer können interessante Folgen außerdem speichern und spĂ€ter wieder aufrufen. Threads kann Hosts zusĂ€tzlich daran erinnern, neu veröffentlichte Episoden mit ihrer Community zu teilen. Mit neuen Podcast Insights erhalten Podcaster Daten zu Reichweite, Engagement, Klicks und gespeicherten Folgen. Über einen hinterlegten RSS Feed lĂ€sst sich die eigene Show zudem mit Threads verbinden. FĂŒr Podcaster entstehen damit mehr Möglichkeiten, aus einer einzelnen Episode mehrere Social Media Inhalte zu entwickeln und gleichzeitig zu analysieren, welche Themen oder Ausschnitte bei der Community Interesse wecken.

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WhatsApp

WhatsApp erweitert die Möglichkeiten fĂŒr Musik im Status. Nutzer können jetzt Musik Clips mit einer LĂ€nge von bis zu 30 Sekunden zu Fotos hinzufĂŒgen, nachdem zuvor maximal 15 Sekunden möglich waren. Bei Videos richtet sich die mögliche LĂ€nge des Musik Ausschnitts weiterhin nach der Dauer des jeweiligen Videos. Die Musikfunktion fĂŒr den WhatsApp Status war Anfang 2026 eingefĂŒhrt worden und ermöglicht die Auswahl von Songs ĂŒber das Musik Symbol im Status Editor. Dabei können Nutzer gezielt bestimmen, welcher Abschnitt eines Titels verwendet werden soll. Mit der verlĂ€ngerten Dauer erhalten Nutzer mehr Spielraum, Fotos und andere Status Inhalte musikalisch zu gestalten. FĂŒr Unternehmen und Creator, die den WhatsApp Status fĂŒr ihre Kommunikation nutzen, entstehen dadurch ebenfalls zusĂ€tzliche Möglichkeiten fĂŒr visuelles Storytelling mit Musik.

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  • Meta arbeitet an einer engeren Verbindung von WhatsApp mit Instagram und Facebook. In der WhatsApp Medienauswahl sollen kĂŒnftig bereits veröffentlichte Stories, Posts und Reels aus Instagram und Facebook erscheinen. Nutzer könnten diese Inhalte dadurch direkt an einen WhatsApp Chat senden oder fĂŒr den eigenen Status verwenden, ohne vorher zwischen den Apps wechseln zu mĂŒssen. Voraussetzung dafĂŒr ist eine freiwillige VerknĂŒpfung von WhatsApp mit dem Meta Accounts Center. Die Verbindung bedeutet laut Bericht nicht, dass Instagram oder Facebook Zugriff auf die persönlichen WhatsApp Medien erhalten; private Nachrichten und Anrufe bleiben Ende zu Ende verschlĂŒsselt. Die Funktion befindet sich aktuell in der Beta Phase fĂŒr Android und iOS und steht zunĂ€chst nur ausgewĂ€hlten Testern zur VerfĂŒgung. FĂŒr Creator und Social Media Verantwortliche könnte das vor allem die plattformĂŒbergreifende Wiederverwendung bereits veröffentlichter Inhalte vereinfachen.

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Snapchat

Snapchat erweitert sein Werbeangebot mit dem neuen Commerce Power Pack, das vier Funktionen fĂŒr E Commerce Kampagnen bĂŒndelt. Mit Dynamic Product Ads können Produkte aus einem hinterlegten Katalog automatisch in Sponsored Snaps ausgespielt werden, die zwischen regulĂ€ren Unterhaltungen im Chat erscheinen. KI gestĂŒtzte Empfehlungsmodelle berĂŒcksichtigen dabei Produktkataloge und Conversion Signale, um passende Artikel auszuwĂ€hlen. Die neue Value Optimization soll Kampagnen nicht nur auf möglichst viele KĂ€ufe, sondern stĂ€rker auf einen höheren Warenkorbwert und Return on Ad Spend ausrichten. Über die Third Party Web Optimization können zudem Conversion Daten externer Measurement Lösungen wie Google Analytics oder Northbeam in die Kampagnenoptimierung einfließen. Mit der noch im Alphatest befindlichen Omnichannel Optimization sollen Web und App KĂ€ufe gemeinsam innerhalb einer Kampagne optimiert werden können. FĂŒr Online Shops und Performance Marketing Teams erweitert Snapchat damit vor allem die Möglichkeiten, Produktwerbung, Conversion Daten und Kampagnensteuerung enger miteinander zu verbinden.

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Pinterest

Pinterest erweitert seine Werbemöglichkeiten mit neuen Visual Search Ads, die direkt in den Ergebnissen der visuellen Suche und in Pin Closeups erscheinen. FĂŒr die Ausspielung kombiniert Pinterest klassische Suchbegriffe mit Bildmerkmalen und Signalen zur Suchintention, um möglichst passende Anzeigen auszuwĂ€hlen. Laut Pinterest laufen monatlich mehr als 80 Milliarden Suchanfragen ĂŒber die Plattform, die meisten davon visuell und mehr als die HĂ€lfte mit kommerziellem Bezug. Besonders interessant fĂŒr Marken: Nach Pinterest Angaben enthalten 96 Prozent der Top Suchen keinen Markennamen, sodass Nutzer hĂ€ufig noch offen fĂŒr verschiedene Anbieter sind. Die neuen Anzeigen sollen Unternehmen genau in dieser Phase zwischen Inspiration, Produktsuche und Kaufentscheidung erreichen. Visual Search Ads sind mit Pinterest Performance+ kompatibel und starten zunĂ€chst als Beta fĂŒr berechtigte Werbetreibende in allen Pinterest WerbemĂ€rkten. ZusĂ€tzlich erweitert Pinterest seine Performance Funktionen unter anderem um Priority Products, Self Service A/B Tests und ein eigenes Kampagnenziel fĂŒr App Installationen.

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Fazit: Social Media bleibt in Bewegung

Die Social Media News im September 2026 zeigen erneut, wie schnell sich Plattformen, Funktionen und Arbeitsweisen verĂ€ndern. FĂŒr Unternehmen, Creator und Social Media Teams lohnt es sich deshalb, neue Entwicklungen regelmĂ€ĂŸig im Blick zu behalten und zu prĂŒfen, welche Updates fĂŒr die eigene Arbeit tatsĂ€chlich relevant sind.

Auch im kommenden Monat wird sich wieder einiges tun. Schau deshalb unbedingt bei unseren nÀchsten Social Media News vorbei, wenn du wichtige Updates zu Instagram, TikTok, LinkedIn, YouTube & Co. nicht verpassen möchtest. So bleibst du bei neuen Funktionen, Trends und VerÀnderungen auf den Plattformen auf dem Laufenden.

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