
Marketing Team
Wer auf Facebook und Instagram mehr Menschen erreichen möchte, kann organische Inhalte gezielt durch Meta Ads ergänzen. Mit bezahlten Werbeanzeigen lassen sich Zielgruppen ansprechen, Reichweite aufbauen und konkrete Marketingziele wie Websitebesuche, Leads oder Bewerbungen unterstützen.
Doch wie lassen sich Meta Ads erstellen? Was unterscheidet Facebook Ads und Instagram Ads von organischen Beiträgen? Und worauf sollten Unternehmen bei der Planung ihrer Werbeanzeigen achten?
In diesem Beitrag erfährst du:
Meta Ads sind bezahlte Werbeanzeigen innerhalb des Meta Werbenetzwerks. Für Unternehmen stehen dabei insbesondere Facebook und Instagram im Mittelpunkt.
Im Unterschied zu organischen Social Media Beiträgen werden Werbeanzeigen gegen ein festgelegtes Budget ausgespielt. Dabei können Unternehmen definieren, welche Zielgruppen sie mit ihrer Werbung erreichen möchten.
Meta Ads können beispielsweise eingesetzt werden, um:
Facebook Ads und Instagram Ads sind damit ein Bestandteil von Paid Social Media Marketing und können die organische Social Media Strategie eines Unternehmens ergänzen.
Facebook Ads und Instagram Ads gehören beide zum Werbeangebot von Meta. Kampagnen können deshalb grundsätzlich über eine gemeinsame Infrastruktur geplant und ausgespielt werden.
Der wichtigste Unterschied liegt in den Plattformen und verfügbaren Platzierungen.
Auf Facebook können Werbeanzeigen beispielsweise im Feed oder in Stories erscheinen. Auf Instagram stehen unter anderem Feed, Stories und Reels als mögliche Werbeumfelder zur Verfügung.
Welche Platzierungen sinnvoll sind, hängt vom Kampagnenziel, der Zielgruppe und dem verwendeten Creative ab.
Unternehmen sollten Facebook Werbung und Instagram Werbung deshalb nicht vollständig getrennt betrachten. Entscheidend ist vielmehr, wo die jeweilige Zielgruppe erreicht werden soll und welches Format zur Kampagne passt.
Organischer Content bildet für viele Unternehmen die Grundlage ihrer Social Media Kommunikation. Unternehmen veröffentlichen Beiträge, Reels, Stories oder andere Inhalte und bauen damit langfristig eine Community auf.
Bezahlte Werbung verfolgt einen ergänzenden Ansatz.
Mit Meta Ads können Unternehmen zusätzliche Reichweite einkaufen und Inhalte gezielt außerhalb der bestehenden organischen Zielgruppe ausspielen.
Das kann beispielsweise interessant sein, wenn ein Unternehmen:
Organischer Content und Meta Ads müssen dabei keine getrennten Welten sein. Im Idealfall werden beide Bereiche innerhalb einer gemeinsamen Social Media Strategie geplant.
Eine erfolgreiche Werbeanzeige beginnt nicht erst mit dem Bild oder Anzeigentext. Vor der Veröffentlichung sollten Ziel, Zielgruppe und Budget feststehen.
Zunächst sollte klar sein, was die Meta Werbeanzeige erreichen soll.
Je nach Kampagne kann das beispielsweise sein:
Ein klar definiertes Ziel erleichtert alle weiteren Entscheidungen.
Ein wesentlicher Bestandteil von Facebook und Instagram Werbung ist die Definition der gewünschten Zielgruppe.
Abhängig von den verfügbaren Targeting Möglichkeiten können dabei beispielsweise geografische, demografische oder interessenbezogene Merkmale berücksichtigt werden.
Für lokale Kampagnen kann insbesondere der geografische Bezug relevant sein.
Ein Unternehmen mit mehreren Filialen könnte beispielsweise unterschiedliche Kampagnen für einzelne Regionen oder Standorte umsetzen.
Anschließend wird festgelegt, welches Budget für die Kampagne zur Verfügung steht und wie lange die Anzeigen ausgespielt werden sollen.
Dabei sollte das Budget immer im Verhältnis zum Kampagnenziel betrachtet werden.
Gerade bei neuen Kampagnen kann es sinnvoll sein, zunächst mit einem überschaubaren Budget verschiedene Varianten zu testen und anhand der Ergebnisse weiterzuoptimieren.
Das Creative entscheidet maßgeblich darüber, ob eine Anzeige überhaupt wahrgenommen wird.
Zum Einsatz kommen beispielsweise:
Das Motiv sollte zum jeweiligen Format passen und die zentrale Botschaft schnell vermitteln.
Auch der Anzeigentext sollte möglichst klar formulieren, worum es geht und welche Handlung von der Zielgruppe erwartet wird.
Nach der Veröffentlichung beginnt die eigentliche Optimierung.
Unternehmen sollten regelmäßig prüfen, wie sich ihre Werbeanzeigen entwickeln und welche Inhalte oder Zielgruppen besonders gut funktionieren.
Welche Kennzahlen relevant sind, hängt immer vom jeweiligen Kampagnenziel ab.
Typische Kennzahlen im Meta Ads Reporting sind beispielsweise:
Eine hohe Reichweite allein bedeutet beispielsweise noch nicht automatisch, dass eine Kampagne erfolgreich ist. Entscheidend ist, welche Kennzahlen zum vorher definierten Ziel passen.
Facebook und Instagram können genutzt werden, um potenzielle Bewerber auf offene Stellen aufmerksam zu machen.
Dabei lassen sich beispielsweise Arbeitgeberinhalte, Stellenangebote oder Recruiting Kampagnen durch bezahlte Reichweite ergänzen.
Whitepaper, Studien, Webinare, Newsletter oder Beratungsgespräche können über Meta Ads beworben werden, um neue Kontakte zu gewinnen.
Unternehmen können Angebote gezielt bei relevanten Zielgruppen sichtbar machen und Nutzer anschließend beispielsweise auf eine Landingpage oder einen Onlineshop führen.
Meta Ads können auch für Unternehmen mit mehreren Standorten interessant sein.
Statt eine Kampagne ausschließlich deutschlandweit auszuspielen, können regionale Zielgruppen angesprochen und lokale Inhalte beworben werden.
So lassen sich zentrale Kampagnen mit lokaler Relevanz verbinden.
Veranstaltungen, Messen oder Webinare können mit Facebook und Instagram Ads zusätzliche Aufmerksamkeit erhalten.
In vielen Marketingteams sind organischer Content und Paid Social organisatorisch voneinander getrennt.
Das kann zu unnötigen Arbeitsschritten führen:
Social Media Content planen → abstimmen → veröffentlichen → Anwendung wechseln → Werbeanzeige erstellen → Creative erneut auswählen → Kampagne veröffentlichen
Dabei greifen beide Bereiche inhaltlich häufig ineinander.
Ein organischer Beitrag kann beispielsweise zeigen, welches Thema bei der eigenen Community besonders gut ankommt. Erfolgreiche Inhalte können anschließend als Grundlage für bezahlte Kampagnen dienen.
Umgekehrt können Erkenntnisse aus Werbekampagnen Hinweise darauf geben, welche Themen, Botschaften oder Creatives bei bestimmten Zielgruppen funktionieren.
Eine gemeinsame Planung schafft deshalb mehr Übersicht über die gesamte Social Media Kommunikation.
Mit dem Ad Creator für Meta können Unternehmen Facebook und Instagram Werbeanzeigen direkt innerhalb von Lomavis erstellen und veröffentlichen.
Dadurch können organische Social Media Inhalte und Paid Ads stärker innerhalb eines gemeinsamen Workflows organisiert werden.
Marketingteams können unter anderem:
Gerade für Unternehmen, Agenturen oder Organisationen mit mehreren Social Media Profilen kann eine zentrale Verwaltung dabei helfen, unterschiedliche Aktivitäten übersichtlich zusammenzuführen.
Eine besondere Herausforderung entsteht, wenn nicht nur ein Unternehmensprofil beworben wird, sondern viele Standorte, Filialen oder Marken beteiligt sind.
Dann stellen sich zusätzliche Fragen:
Welche Inhalte werden zentral beworben? Welche Kampagnen sind nur für einzelne Standorte relevant? Wer darf Anzeigen erstellen? Und wie behält die Zentrale den Überblick?
Ein möglicher Ansatz besteht darin, zentrale Kampagnenstrukturen mit lokal relevanten Inhalten zu verbinden.
So können Unternehmen beispielsweise übergreifende Kampagnenthemen entwickeln und diese anschließend für unterschiedliche Standorte oder Regionen anpassen.
Das schafft einen gemeinsamen Rahmen, ohne auf lokale Relevanz verzichten zu müssen.
Vor der Erstellung sollte klar sein, welche Aktion oder welches Ergebnis erreicht werden soll. Dadurch lassen sich auch die späteren Kennzahlen besser bewerten.
Ein Creative sollte nicht einfach für jede Platzierung identisch übernommen werden. Format, Bildausschnitt und Botschaft sollten zur jeweiligen Darstellung passen.
Unterschiedliche Bilder, Videos, Texte oder Zielgruppen können gegeneinander getestet werden. So entsteht eine bessere Datengrundlage für die Optimierung.
Meta Ads sollten nicht nur veröffentlicht und anschließend vergessen werden. Kennzahlen wie CTR, CPC, CPM oder Kosten pro Ergebnis helfen dabei, die Kampagnenentwicklung einzuschätzen.
Social Media Werbung funktioniert nicht losgelöst von der restlichen Kommunikation. Inhalte, Kampagnen und Markenbotschaften sollten deshalb möglichst aufeinander abgestimmt werden.
Eine gemeinsame Verwaltung von organischem Social Media Content und Werbeanzeigen ist insbesondere interessant für:
Je mehr Profile, Beteiligte und Kampagnen verwaltet werden, desto wichtiger werden klare Prozesse und eine zentrale Übersicht.
Meta Ads ermöglichen Unternehmen, ihre Zielgruppen auf Facebook und Instagram mit bezahlter Werbung gezielt anzusprechen.
Damit eine Kampagne erfolgreich arbeiten kann, sollten jedoch nicht nur Zielgruppe, Budget und Creative stimmen. Auch der organisatorische Workflow spielt eine Rolle.
Wer organische Beiträge und Paid Social gemeinsam plant, kann Inhalte besser aufeinander abstimmen und unnötige Arbeitsschritte reduzieren.
Mit dem Ad Creator für Meta integriert Lomavis die Erstellung von Facebook und Instagram Werbeanzeigen deshalb direkt in den bestehenden Social Media Workflow.
Meta Ads sind bezahlte Werbeanzeigen innerhalb des Werbenetzwerks von Meta. Für Social Media Marketing sind insbesondere Anzeigen auf Facebook und Instagram relevant.
Für eine Meta Ad werden zunächst Kampagnenziel, Zielgruppe, Budget und Laufzeit definiert. Anschließend werden Creative und Anzeigentext erstellt, die gewünschten Platzierungen ausgewählt und die Kampagne veröffentlicht.
Die Kosten sind nicht pauschal festgelegt. Sie hängen unter anderem von Zielgruppe, Kampagnenziel, Wettbewerb, Laufzeit und Budget ab. Kennzahlen wie CPC oder CPM helfen dabei, die tatsächlichen Werbekosten zu bewerten.
Beide gehören zum Meta Werbenetzwerk. Sie unterscheiden sich insbesondere hinsichtlich Plattform, Zielgruppe, Formaten und möglichen Platzierungen.
Das hängt vom Kampagnenziel ab. Häufig relevant sind Reichweite, Impressionen, CTR, CPC, CPM, Conversions, Kosten pro Ergebnis und gegebenenfalls ROAS.
Ja. Kampagnen für Facebook und Instagram können innerhalb des Meta Ökosystems gemeinsam organisiert werden. Mit dem Ad Creator von Lomavis lassen sich entsprechende Werbeanzeigen zusätzlich direkt innerhalb des Social Media Workflows in Lomavis erstellen und veröffentlichen.